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  1. Ganz Europa # 21
    Bonni
    Zitat Zitat von Chromix Beitrag anzeigen
    Hat er/sie das irgendwo geschrieben??
    Lange nix mehr von Dir gehört, Robin! Zu viel zu tun gehabt?
    Gilt übrigens auch für Dich, Bonni!
    naja, es gibt eben mehr zwischen Himmel und Erde als das Schwedenforum :-) . ja viel zu tun und das ist gut so.
    viele Gruesse bis dahin..

  2. Ganz Europa # 22
    skaergarden
    Mit der unüberlegten (?) Erklärung der deutschen Kanzlerin, das Recht auf Asyl kenne keine Obergrenze, hat Deutschland die Entscheidung darüber, wer kommen und wer bleiben darf, in die Hände illegaler Einwanderer gelegt. Über die Folgen der verordneten Willkommenskultur informieren die Medien, wenn auch nur häppchenweise.

    Deutschland setzte für Syrer das Dublin-Verfahren aus, die EU-Kommission rügt den laschen Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern. Warum bricht die Regierung europäisches Recht und setzt sich über Gesetze hinweg, die das Asylverfahren regeln?
    Es heißt, einDrittel der Flüchtlinge haben keinen Pass. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat keinen Überblick mehr über die nach Deutschland eingewanderten Flüchtlinge: Das Amt vermutet (bis jetzt) etwa 290.000 unregistrierte Flüchtlinge in Deutschland.
    Die Polizeigewerkschaft äußert sich erstmals zur Asyl-Gewalt: "Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil".

    Die Flüchtlinge werden gebraucht, wird berichtet, tatsächlich weiß aber niemand, wer kommt und ob jeder Flüchtling eine Bereicherung ist. Ganz nebenbei werden aus Asylbewerbern dringend erwünschte Zuwanderer für den deutschen Arbeitsmarkt. Hunderttausende sind schon da, bis zu 1 Mill. Menschen werden dieses Jahr insgesamt erwartet. Wie viele Flüchtlinge werden in den kommenden Monaten und Jahren noch kommen und aufgenommen werden, die aus anderen Kulturkreisen stammen und ein anderes Werteverständnis haben? Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, erwartet, dass 80 Prozent der Flüchtlinge Glaubensbrüder sind. Deutschland wird islamischer werden, aber welche Art von Islam das sein wird, hängt auch von uns ab.

    Wenn wir das akzeptieren und auch wollen, schaffen wir das.

    http://www.zeit.de/2015/39/fluechtli...omplettansicht
    http://www.faz.net/aktuell/politik/f...-13826037.html
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/fluechtlinge-bamf-zahlen-nicht-registrierte-fluechtlinge
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nen-bruchteil/
    http://www.focus.de/politik/fluechtl...d_4981025.html
    http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

    In Schweden werden Flüchtlinge oft politisch korrekt als „Neuankömmlinge“ bezeichnet. Einwanderer als „im Ausland Geborene“.
    Nach einer Meinungsumfrage von Ipsos im Auftrag der Tageszeitung Dagens Nyheter sind mittlerweile 44 Prozent der schwedischen Bevölkerung dafür mehr Flüchtlinge als bisher aufzunehmen. Auf der anderen Seite muss man jedoch auch beachten, dass sich vor sechs Monaten etwa 30 Prozent der Bevölkerung wegen dem Zustrom an Flüchtlingen beunruhigte und diese Zahl nun auf 39 Prozent angestiegen ist.
    http://schweden-nachrichten.blogspot.se/

    Obwohl Schweden oft wegen seiner Integrationspolitik gelobt wird, erfolgt die Integration der Asylbewerber in die schwedische Gesellschaft nur schleppend. In einigen Städten entstehen Ghettos und Parallelgesellschaften - was tut Schweden dagegen? http://www.heute.de/wie-schweden-tau...-40201808.html

    Während man in Deutschland noch über die Einrichtung von Hot Spots nachdenkt, ist Schweden schon längst vor Ort.

    Das heißt, in den Ursprungsländern informieren Vertreter der schwedischen Botschaften über die langen, manchmal jahrelangen Bearbeitungszeiten von Asylanträgen und die Schwierigkeiten, eine Wohnung oder gar einen Job zu finden. Das hat offenbar viele Menschen abgeschreckt, die lange Reise nach Schweden anzutreten. http://www.handelsblatt.com/politik/...2207622-7.html

    Die SD erzielt Umfragen zufolge Werte zwischen bei 18% und 20%, und will die Zahl der Migranten um 90% senken, offenbar haben diese Umfragewerte die Regierung dazu veranlasst, aktiv zu werden.

  3. Ganz Europa # 23
    FranzF
    Ich bin zur Zeit besonders stolz, ein Deutscher zu sein.
    Ich wäre gerne auch ein Schwede, um gleichzeitig auf Schweden stolz sein zu dürfen.

    FranzF

  4. Ganz Europa # 24
    rudi
    Ich warte nur noch darauf das Arabisch als offizielle Zweitsprache eingeführt wird.

    Nein, das will ich nicht und akzeptiere ich auch nicht. Ich bin nicht gewillt meine nationale Identität auf dem Altar von Multikulti zu opfern. Das dass nicht funktioniert sieht man in einigen Nachbarländer all zu deutlich.

  5. Ganz Europa # 25
    pittbull
    Zitat Zitat von FranzF Beitrag anzeigen
    Ich bin zur Zeit besonders stolz, ein Deutscher zu sein.
    Ich wäre gerne auch ein Schwede, um gleichzeitig auf Schweden stolz sein zu dürfen.

    FranzF
    Auf was bist du stolz? Das wir deutsche Politiker haben, die alle und jeden ins Land einreisen lassen, teilweise ohne Pässe und wenn sie sich nicht registrieren lassen wollen und einfach untertauchen, naja. Politiker durch fast alle Parteien die blauäugig und völlig hilflos sind? Keiner weiß, wie das endet. Eine EU die sich ins dieser Sache überhaupt nicht einig ist. Keine Gemeinschaft, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Und Politiker in unserem Landkreis die ein leerstehendes Gebäude oder Hotel nach dem anderen aufkaufen und in Flüchtlingsunterkünfte umwandeln. Sie sagen aus Hilfsbereitschaft. Die Bevölkerung bei uns ist aber anderer Meinung und wirft ihnen pure Geldgier vor.

    Michi

    Ich bin kein Nazi und habe daher große Bauchschmerzen vor der nächsten Wahl.
    Geändert von pittbull (04.10.2015 um 09:40 Uhr)

  6. Ganz Europa # 26
    amazonfahrer
    Das schlimmste was einem Volk zustossen kann sind Politiker.
    Das sind die unfähigsten Menschen aber Sie meinen alles zu können.

    MfG
    Amazonfahrer

  7. Ganz Europa # 27
    Odin
    Hallo

    Arabisch würde ich absolut nicht als Zweitsprache
    haben wollen. Auch nicht Türkisch, was ja auch schon
    im Gespräch war.

    Warum ?

    Nein nicht aus Fremdenfeindlichkeit oder kultureller
    Überheblichkeit.

    Der Klang dieser Sprachen beleidigt meine Ohren.
    Ich finde diese Sprachen klingen hässlich. Dass sie
    ausserdem noch schwer zu lernen sind ist ein extra
    Manko. Wie schön und melodiös sind da im Vergleich
    Sprachen wie Schwedisch, Norwegisch und vor allem
    Italienisch.

    Wenn ich Arabisch sprechen sollte, bekäme ich
    wahrscheinlich von den vielen Kehllauten einen
    Dauerhusten.

    Odin

  8. Ganz Europa # 28
    Odin
    Hallo

    Die ersten Politiker der Weltgeschichte waren die
    drei Weisen aus dem Motgenland in der Bibel
    (ja das waren auch Migranten aus der Krisenregion):

    Sie sahen ihren Stern aufgehen, legten die Arbeit
    nieder, luden ihre Lasten den Kamelen auf und
    gingen auf Reisen.

    Odin

  9. Ganz Europa # 29
    Odin
    Zitat Zitat von pittbull Beitrag anzeigen
    Auf was bist du stolz? Das wir deutsche Politiker haben, die alle und jeden ins Land einreisen lassen, teilweise ohne Pässe und wenn sie sich nicht registrieren lassen wollen und einfach untertauchen, naja. Politiker durch fast alle Parteien die blauäugig und völlig hilflos sind? Keiner weiß, wie das endet. Eine EU die sich ins dieser Sache überhaupt nicht einig ist. Keine Gemeinschaft, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Und Politiker in unserem Landkreis die ein leerstehendes Gebäude oder Hotel nach dem anderen aufkaufen und in Flüchtlingsunterkünfte umwandeln. Sie sagen aus Hilfsbereitschaft. Die Bevölkerung bei uns ist aber anderer Meinung und wirft ihnen pure Geldgier vor.

    Michi

    Ich bin kein Nazi und habe daher große Bauchschmerzen vor der nächsten Wahl.
    Hallo

    Wie kann man Menschen, die unter chaotischen Umständen
    ihre Heimatländer verlassen haben, zum Vorwurf machen
    dass nicht alle ihre Dokumente in Ordnung haben ?

    In einem Bürgerkrieg gibt es da, wo man wohnt und wo die
    offizielle (rechtmässige will ich bei Assad nicht schreiben)
    Regierung nicht mehr bestimmt, sicher noch funktionierende
    Passämter ???

    Wer Leib und Leben retten will, braucht heutzutage als
    Hilfsmittel für alle Situationen vor allem ein Mobiltelefon.
    Genau das machen viele diesen Menschen zum Vorwurf.

    Ein gültiger Pass ist für viele Menschen in einem Land
    mit Bürgerkrieg mit Sicherheit unerreichbar, aber bei der
    Flucht vor allem bestimmt nicht dder allererste Gedanke.

    Wer zum Beispiel damit recchnen muss über die hohe
    See oder auch über eine Meerenge auff einem wackeligen
    Schlauchboot fliehen zu müssen und der nicht schwimmen
    kann, weil man das in Wüstenstaaten selten braucht, der
    wünscht sich wohl eher eine Rettungsweste.

    Wie die Seenotrettung vor Libyen jetzt bald aussehen wird -
    angeordnet von "humanen" und vom Volk gewählten
    Politikern, das kann man nur noch als passive Sterbehilfe
    bezeichnen.

    Man sollte aktiv nach allen Booten in Seenot Ausschau
    halten und wie bisher diese Menschen sofort und ohne
    Querelen aus ihrer Notlage befreien. DAS ist die einzige
    Vorgehensweise, die mmit Europas "christlichen Werten"
    vereinbar ist. Die Schlepper sind sowieso nie mit an
    Bord, weil die viel zu feige dafür sind.

    Europa hat jede Moral verloren und verspielt, und alle
    gegenteiigen Versuche waren lahmarschig, zu spät und
    dann auch nur kurze Anwandlungen.

    Ich könnte jetzt Jesusworte aus dem Neuen Testament
    dazu zitieren, aber hier ist das sinnlos.

    Odin

  10. Ganz Europa # 30
    Odin
    Hallo

    Es ist ein Gebot der Humanität Menschen in Not zu helfen.
    Das ist ein kategorischer Imperativ.

    Dabei ist nicht entscheidend, was "uns diese Menschen
    bringen", sondern welche Hilfe aus ihrer Not sie brauchen,
    und ob und wiee wir diese Hilfe leisten können. In der
    jetzigen akuten Notage von so vielen Menschen zählt
    nicht, was die später für uns tun können, sondern was
    wir jetzt unverzüglich für diese Menschen tun können
    und sollen.

    Tätige Nächstenliebe und Empathie ist nicht und war noch
    nie politisch mehrheitsfähig. Trotzdem ist sie eine direkte
    humanitäre Verpflichtung für alle, die sich auf christliche
    Werte und auf die Menschenrechtserklärung berufen.

    Odin

  11. Ganz Europa # 31
    leffti
    So nebenbei erwähnt:
    Die ersten Flüchtlinge sind wieder nach Deutschland zurückgekehrt,
    da es ihnen in Skandinavien zu kalt und zu dunkel ist!

  12. Ganz Europa # 32
    Charlie
    Zitat Zitat von Odin Beitrag anzeigen
    Hallo

    Es ist ein Gebot der Humanität Menschen in Not zu helfen.
    Das ist ein kategorischer Imperativ.

    Dabei ist nicht entscheidend, was "uns diese Menschen
    bringen", sondern welche Hilfe aus ihrer Not sie brauchen,
    und ob und wiee wir diese Hilfe leisten können. In der
    jetzigen akuten Notage von so vielen Menschen zählt
    nicht, was die später für uns tun können, sondern was
    wir jetzt unverzüglich für diese Menschen tun können
    und sollen.

    Tätige Nächstenliebe und Empathie ist nicht und war noch
    nie politisch mehrheitsfähig. Trotzdem ist sie eine direkte
    humanitäre Verpflichtung für alle, die sich auf christliche
    Werte und auf die Menschenrechtserklärung berufen.

    Odin
    Ein ganz sensibles Thema.
    Menschen in Not zu helfen ist wohl keine Frage, egal was für eine Weltanschauung man besitzt.
    Blauäugig ist man jedoch, wenn man aus lauter Nächstenliebe vor der Realität die Augen verschließt.
    Sorry, aber in der Realität sehe ich unter den Asylsuchenden zur Zeit fast nur junge Männer im besten
    Alter von ca. 20 - 30 Jahren, alle durchweg gut gekleidet, kein abgetragenes Schuhwerk und fast
    jeder von ihnen spielt mit einem Handy neueren Typs (ist natürlich wichtiger als ein Ausweisdokument
    und erste Voraussetzung, um in unserer Gesellschaft überhaupt Fuß zu fassen).
    Die machen auf mich nicht den Eindruck, als wären sie in ihrer Heimat gerade mit dem nackten Leben
    davon gekommen und zu Fuß durch halb Europa gelaufen, um in Sicherheit zu sein.
    Jungen Frauen wird schon unverholen nachgestarrt und es kommt bereits zu anzüglichen Gesten.
    Die ersten Mütter sorgen sich um ihre Töchter und haben Angst, sie allein auf die Straße zu lassen.
    Also Kriegsflüchtlinge, bzw. Menschen in Not, habe ich mir bisher anders vorgestellt.
    Und Politiker von Parteien, die sich christlich oder demokratisch auf ihre Fahnen schreiben ehrlich gesagt
    auch....

    Charlie
    Geändert von Charlie (07.10.2015 um 14:56 Uhr)

  13. Ganz Europa # 33
    Odin
    Hallo

    Richtig, ein ganz sensibles Thema, völlig ungeeignet
    für einspurige und eingleisige Argumentationen in
    einfachem Schwarz-Weiss.

    Mein Sternzeichen ist die Waage. Daher bin ich schon
    prädestiniert im ständigen einerseits-andererseits zu
    denken, also abwägend, dialektisch, nicht einpolig
    und einseitig.

    Das christliche Gebot zur Nächstenliebe lautet:

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst !

    Das heisst: nicht weniger, aber auch nicht mehr
    als sich selbst. Man muss die Nächstenliebe nicht
    bis zur Selbstaufgabe oder Selbstzerstörung
    treiben, denn dazu müsste man seinen Nächsten
    mehr lieben als sich selbst, und das hat Jesus
    nicht von uns verlangt.

    Das so viele junge Männer fliehen heisst nicht
    automatisch, dass die alle böse Absichten hätten
    und unsere länder systematisch islamisch
    unterwandern wollen.

    Junge Männer halten am ehesten die Strapazen
    einen Flucht aus. Sie sind oft nur von physisch
    weniger belastbaren Angehörigen vorausgeschickt
    worden. Vielen von ihnen droht als Alternative,
    dass sie in den Konflikten ihrer Heimat als
    Kämpfer zwangsrekrutiert und verheizt werden.

    Stänkerer, die glauben sie dürften in die helfende
    Hand ihrer Gastgeber beissen, müssen allerdings
    sofort und ohne lange Querelen "repatriiert"
    werden, denn wer sich im Gastland danebenbenimmt,
    verwirkt seinen Anspruch auf Hilfe. Unwissen gilt
    nicht als Entschuldigung, denn jeder halbwegs
    erzogene Mensch weiss, dass man das Gastrecht
    nicht verletzen darf, und das Gastrecht ist auch in
    islamischen Ländern heilig.

    Die Mobiltelefone sind auf der Flucht eine wichtige
    Rückversicherung und ein Hilfsmittel der Selbst-
    organisation. Ausserdem wollen die Leute mit den
    zu Hause Zurückgelassenen in kontakt bleiben.
    Und im sinkenden Boot sitzend wollen sie zumindest
    Notrufe absetzen können.

    Papiere - wie kommt ein Syrer, dessen Pass
    abgelaufen ist oder der noch nie einen Pass
    beabtragt hatte, an legale Reisedokumente, wenn
    er im Gebiet der Oppositionstrupppen wohnt ?

    SO können nur Leute in Europa denken, wo die
    Bürokratie zwar lahmarschig ist, aber immerhin
    funktioniert.

    Odin

  14. Ganz Europa # 34
    Robin
    Sorry, aber in der Realität sehe ich unter den Asylsuchenden zur Zeit fast nur junge Männer im besten
    Alter von ca. 20 - 30 Jahren, alle durchweg gut gekleidet, kein abgetragenes Schuhwerk und fast
    jeder von ihnen spielt mit einem Handy neueren Typs (ist natürlich wichtiger als ein Ausweisdokument
    Ich kotze gleich!
    Pack dich in deine Schublade und fuehl dich wohl da, Charlie!

    Odin schreibt es. Fakt ist das die jungen Männer fliehen muessen weil
    sie sonst zwangsrekrutiert werden oder bei Verweigerung erschossen werden!
    Ich wuerde auch als erstes meine Söhne losschicken wenn ihnen das drohen wurde.
    Das ist nicht das erste mal das so etwas in Kriegszeiten passiert.

    Das sie Handys haben bedeutet also das sie nicht mittellos sind
    und sehr wohl auf eine Flucht verzichtet hätten können?!
    Zu soviel Engstirnigkeit, Propagandadenken und Unlogik fällt mir echt nichts mehr ein!

    Aber das ist man von dir ja gewohnt.

  15. Ganz Europa # 35
    Robin
    Danke Odin fuer deinen geduldigen Beitrag. Ich denke genauso, auch wenn ich kein Christ bin.
    Christsein setze ich nicht automatisch mit Nächstenliebe gleich. Fuer mich
    zählt einfach nur Mitmenschlichkeit und Empathie. Ich weiss, letzteres
    kann man nicht bei allen Menschen entwicklungsbedingt voraussetzten, es macht mich trotzdem rasend.

  16. Ganz Europa # 36
    erna
    Der braune Rudi macht ein Fass auf und alle springen darauf an.

    Für derart hasserfüllte Ansichten gibt es zig fremdenfeindliche Portale auf denen man sich mit gleichgesinnten Spießgesellen austauschen könnte.

    Ich empfehle pinews oder die Kommentarfunktionen unter Artikeln des Focus.

    Aber die Tendenz, schwachsinniges Gedankengut auf harmlosen Seiten (hier: schwedisches Urlaubsforum) zu verbreiten und Menschen zu manipulieren, ist die neue Masche der Ewiggestrigen. Also immer schön aufmerksam bleiben und rechtzeitig den Ignoknopf drücken. In Deutschland, wie auch in Schweden.

  17. Ganz Europa # 37
    Charlie
    Zitat Zitat von Odin Beitrag anzeigen
    Das so viele junge Männer fliehen heisst nicht
    automatisch, dass die alle böse Absichten hätten
    und unsere länder systematisch islamisch
    unterwandern wollen.
    Das habe ich auch an keiner Stelle behauptet, wobei ich es allerdings auch nicht ausschließen kann.

    Zitat Zitat von Odin Beitrag anzeigen
    Stänkerer, die glauben sie dürften in die helfende
    Hand ihrer Gastgeber beissen, müssen allerdings
    sofort und ohne lange Querelen "repatriiert"
    werden, denn wer sich im Gastland danebenbenimmt,
    verwirkt seinen Anspruch auf Hilfe. Unwissen gilt
    nicht als Entschuldigung, denn jeder halbwegs
    erzogene Mensch weiss, dass man das Gastrecht
    nicht verletzen darf, und das Gastrecht ist auch in
    islamischen Ländern heilig.
    @ Odin
    Sehr gut, in dem Punkt sind wir also schon mal einer Meinung, Deine weiteren Äußerungen, nun ja.....
    Allerdings, genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn es sind eben bei weitem nicht alle dankbar
    und benehmen sich so, wie man es erwarten sollte, sondern dem Anschein nach eher die wenigsten.
    Beispiele dafür gibt es leider bereits jetzt schon an jeder Ecke genügend und damit meine ich nicht
    solche, die bewußt und gezielt aus der braunen Ecke gestreut werden, nur um Stimmung zu machen.
    Das verurteile ich i.ü. genau so, wie die Weichspültaktik der verantwortlichen Politiker
    unseres Landes mit Frau Merkel an der Spitze.
    Da werden schon die Medien manipuliert und zensiert, nur um das gemeine Volk dumm zu machen,
    wobei das nichts Neues ist, denn das machen ja alle Machthaber mehr oder weniger schon immer so.
    Da werden Leute aus den eigenen Reihen in verantwortlichen Positionen in ihren Kompetenzen
    beschnitten, nur weil sie nicht in das gleiche Horn tuten, sondern sich auch einmal zu einer kritischen
    Äußerung haben hinreissen lassen.
    Da wird in der Theorie alles schön geredet ohne auch nur ansatzweise praktische Lösungen
    parat zu haben (z.B. Wohnraum, Beschäftigung, Schulmöglichkeit usw.), ich nenne das Vogel-Strauss-Politik.

    Das ganze Problem ist aus meiner Sicht ohnehin nur von der Wurzel her zu lösen, nämlich genau in den
    Ländern, aus denen die Menschen fliehen. Dort sind die Ursachen zu beseitigen, die die Menschen zu
    einer Flucht zwingen und hier wären Staat und Politik (und ganz Europa) gefordert, nach vernünftigen
    Lösungen zu suchen und diese umzusetzen.
    Die Aufnahme von Flüchtlingen kann für ein Land im Einzelfall sicher für eine bestimmte Anzahl von Menschen
    und eine bestimmte Zeit lösbar sein, allerdings nicht in den Größenordnungen, wie sie derzeit vorhanden sind.

    Charlie

    P.S.: Interessant für mich war es in dem Zusammenhang auch, dass Du als überzeugter Christ
    anscheinend zudem noch astrologisch ausgerichtet bist. Wie vereinbarst Du dann eigentlich
    Sterndeutung/Horoskope mit dem ersten Gebot?
    Geändert von Charlie (08.10.2015 um 11:32 Uhr)

  18. Ganz Europa # 38
    skaergarden
    In 2013 wollte die Bundesregierung die Umwandlung des Rechts-Systems vorantreiben, die eine Verschiebung des deutschen Rechts-Systems von einem Tatbestands-bezogenen Strafrecht zu einem auf Prävention abstellenden Gesinnungs-Strafrecht ausgerichtet gewesen ist. Es war ein Versuch, geltendes EU-Recht endlich in nationales verfassungsmäßiges Recht umzusetzen. Neben der umfassendenÜberwachung aller Bürger im Internet, sollten weitere, die Freiheit einschränkende Maßnahmen durchgewunken werden. In diesem Forderungskatalog des Bundesinnenministers wurden nicht klar definierte Begriffe zu Normen gemacht, innerhalb derer dann der Willkür keine Grenzen mehr gesetzt wären.
    Die Überwachung gegen Terroristen, Rechtsextremisten und Antisemiten sollte in einem Ausmaß verstärkt werden wie sie bereits bei der Verdachts- und Polizei-Gesetzgebung in den USA und in Großbritannien verankert ist.

    „Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ sind aber keine rechtlich klar definierten Begriffe, sondern unterliegen politischen Wertungen.


    Zum Glück erklärte der Europäische Gerichtshof die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in 2014 für ungültig, da sie mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union nicht vereinbar sei.
    Hier https://netzpolitik.org/2013/die-wun...-ueberwachung/ gibt es einen PDF-Link zum Forderungskatalog des damaligen Bundesinnenministers.

    Die Befreier von der Nazi-Diktatur führte das deutsche Volk lautlos in eine Meinungsdiktatur über, deren Präsens so manchen Zeitgenossen besonders in politisch kritischen Situationen verstärkt ins Bewusstsein gerufen wird. Problemlos konnte kürzlich eine politisch verordnete Willkommenskultur in der Bevölkerung Fuß fassen, die zunächst mehrheitlich kritik- und gedankenlos übernommen wurde, deren Skeptiker aber öffentlich diskriminiert und beleidigt werden.

    Mit derAnkündigung, alle Flüchtlinge in Deutschland willkommen zu heißen, brach die deutsche Regierung europäisches Recht und setzte sich über Gesetze hinweg, die das Asylverfahren regeln.

    Hunderttausende von Menschen aus anderen Ländern können immer noch bestimmen, in welchem Land sie aufgenommen werden wollen, während die Bevölkerung des aufnehmenden Landes lediglich die Konsequenzen dieser „Einladung“ zu tragen hat. Die Flüchtlinge wiederum werden in Massenunterkünften für unbestimmte Zeit gestapelt und erfahren so die deutsche Nächstenliebe auf engstem Raum.

    Die römisch-katholische Kirche versteht es, Wasser zu predigen und Wein zu trinken. Diese Organisation hält sich mit Hilfsangeboten zur Bewältigung der Flüchtlingskrise auffällig bedeckt und gluckst auf ihrem Milliardenvermögen. Der Sozialwissenschaftler Frerk führte im Jahr 2013 über das Vermögen der römisch-katholischen Kirche neue Berechnungen durch, nach denen sich dasVermögen der katholischen Kirche 2013 auf bis zu 200 Milliarden Euro belief.
    Maßgeblich für die Kirchenfinanzierung sind neben Einnahmen aus Kirchensteuern, Spenden und Erträgen aus wirtschaftlichen Unternehmungen und Beteiligungen auch staatliche Unterstützungen und Steuervorteile. https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C...lischen_Kirche

    Durch Fehlentscheidungen in der Vergangenheit wurde diese Flüchtlingswelle verursacht, die auch nicht durch den populistischen Aufruf „Wir schaffen das“ bewältigt werden kann. Durch blinden Gehorsam wird man bei den Politikern nicht mehr Verantwortungsbewusstsein wecken können, zumal sie es gewohnt sind, die Folgen ihrer Fehlentscheidungen grundsätzlich auf die Bevölkerung abzuwälzen.

    „Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden“, sagte einst Helmut Schmidt, wer es trotzdem tut, sollte seinen begrenzten Horizont nicht als Maßstab und zum Anlass nehmen, andere auf`s Übelste zu beleidigen, die eine andere Meinung vertreten.
    Die Politik ringt derweil um ein Übereinkommen eines europaweiten Handlings der Flüchtlinge. Die Bundeskanzlerin weiß, dass wir es nicht schaffen können, Millionen von Flüchtlingen innerhalb kurzer Zeit aufzunehmen und zu integrieren.

  19. Ganz Europa # 39
    Charlie
    guter Beitrag

  20. Ganz Europa # 40
    schaurein
    Ja das ist halt die Wahrheit

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