1. Fridays for future # 61
    skaergarden
    Der Weltklimarat hat auf seiner Website zum Sonderbericht über die 1,5 °C globale Erwärmung folgende Erklärung formuliert:

    A. Globale Erwärmung um 1,5 °C verstehen

    A1. Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C. Die globale Erwärmung erreicht 1,5 °C wahrscheinlich zwischen 2030 und 2052, wenn sie mit der aktuellen Geschwindigkeit weiter zunimmt. (hohes Vertrauen)

    A2. Die Erwärmung durch anthropogene Emissionen seit vorindustrieller Zeit bis heute wird für Jahrhunderte bis Jahrtausende bestehen bleiben und wird weiterhin zusätzliche langfristige Änderungen im Klimasystem bewirken, wie zum Beispiel einen Meeresspiegelanstieg und damit verbundene Folgen (hohes Vertrauen), aber es ist unwahrscheinlich, dass diese Emissionen allein eine globale Erwärmung von 1,5°C verursachen. (mittleres Vertrauen).

    A3. Die klimabedingten Risiken für natürliche und menschliche Systeme sind bei einer globalen Erwärmung um 1,5 °C höher als heute, aber geringer als bei 2 °C (hohes Vertrauen). Diese Risiken hängen von Ausmaß und Geschwindigkeit der Erwärmung, geografischer Lage, Entwicklungsstand und Vulnerabilität sowie der Wahl und Umsetzung von Anpassungs- und Minderungsmöglichkeiten ab (hohes Vertrauen).

    https://www.de-ipcc.de/128.php

    Und das Umweltbundesamt erklärt:

    Wissenschafiche Erkenntnisse sind oft mit bestimmten Unsicherheiten behaftet, die sich aus ungeklärten Fragen ergeben oder aus Prozessen, die noch nicht ausreichend beschrieben werden können. Die IPCC-Berichte enthalten deshalb Informationen über Unsicherheiten von Ergebnissen und Eintrittswahrscheinlichkeiten von Ereignissen.

    https://www.umweltbundesamt.de/theme...tklimarat-ipcc

    Unter diesem Link stehen auch die Bedeutungen sämtlicher Eintrittswahrscheinlichkeiten.

    BTW
    Greta Thunberg erhãlt nicht den Friedensnobelpreis.

  2. Fridays for future # 62
    Aline
    @skaergarden:

    Greta Thunberg erhãlt nicht den Friedensnobelpreis.



    Na, Gott sei Dank nicht! Wäre ein Schlag ins Gesicht der noch selbständig denken könnenden Menschheit gewesen. Greta bringt keinen Frieden. Greta spaltet die Gesellschaft! Man muss sich das immer wieder vor Augen halten: eine 16 jährige, die bestimmt, wer/was gut und wer/was böse ist. Und die Bekloppten dieser Welt knien vor ihr nieder

  3. Fridays for future # 63
    assplusc
    Zitat Zitat von skaergarden Beitrag anzeigen

    Weil wir CO2 verbrauchen, werden wir dafür mit einer Co2-Bepreisung abgestraft? Das verstehe ich nicht.
    Kleine Ergänzung Sigrid. Wir verbrauchen kein CO2 sondern erzeugen es durch Energieverbrauch wie Strom, Benzin, Diesel, Kohle, Gas, Holz usw.


    Hier ein Link über das Kraftwerk Erde.

    https://www.mpg.de/5828879/Kraftwerk_Erde
    Geändert von assplusc (14.10.2019 um 17:40 Uhr)

  4. Fridays for future # 64
    skaergarden
    @Aline

    Update vom 12.10.2019, 9.15 Uhr: Wieso bekam Greta Thunberg nicht - wie von vielen erwartet - den diesjährigen Friedensnobelpreis? Der Direktor des Friedensforschungsinstituts in Oslo, Henrik Urdal, sieht zwei Gründe: Das Alter der erst 16-Jährigen sowie den nicht bewiesenen Zusammenhang zwischen der globalen Erderwärmung und bewaffneten Konflikten (siehe Update vom 11. Oktober, 12.04 Uhr unten).

    https://www.merkur.de/politik/greta-...-13101761.html

    "Über die tatsächlichen Gründe kann natürlich nur spekuliert werden".

    Aber wehe, unsereiner spekuliert mal öffentlich.

    Die Sendungen von Dieter Nuhr habe ich mir seit Jahren nicht mehr angesehen, weil er sich IMHO zu einem Dampfplauderer mit situationselastischen Fähigkeiten entwickelt hatte. Das wird heutzutage auch von einem Entertainer erwartet, dem eine eigene Sendung in den ÖR angeboten wird. Aber welch eine Überraschung, hatte Dieter Nuhr es doch tatsächlich gewagt, die Ikone Greta in seiner Sendung zu kabarettisieren.;-)

    Dieter Nuhr überrascht nach Attacke auf Greta Thunberg:

    https://www.merkur.de/politik/dieter...-13098674.html

    „Was ich vergessen habe zu sagen ...“: Dieter Nuhr legt in ARD gegen Greta nach

    https://www.merkur.de/politik/greta-...-13055149.html

    In unserem Land ist es aber die Freiheit eines Kunstschaffenden, den Präsidenten eines Landes als Ziegenficker bezeichnen zu können. Dafür legen sich sogar unsere Politiker ins Zeug und nehmen eine politische Beziehungskrise inkauf.

    Die Deutschen unterscheiden sich im Zuge der Klimadebatte doch erheblich von den Schweden. Während in Schweden bereits Bewältigungskurse gegen "Klimaangst" angeboten werden

    "An schwedischen Universitäten werden Bewältigungskurse gegen "Klimaangst“ angeboten, in den Medien wird über das Phänomen "Klimadepression“ als neues Krankheitsbild diskutiert. Aber diese Sensibilität kennzeichnet vor allem Stadtbewohner. Schweden auf dem Land ärgern sich über die hohen Benzinpreise".

    https://www.hr2.de/podcasts/der-tag/...ode-49958.html

    macht sich derweil in Deutschland insbesondere der Psychotherapeut Fabian Chmielenski Gedanken über die Klimaleugner in unserem Land. Seine Abhandlung wurde im "Psychotherapeutenjournal" der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten veröffentlicht.
    Am Ende der Einführung kommt der Verfasser zum Punkt:

    "Zudem wird über eine aktive Beteiligung der Psychotherapeuten an Gesundheitskampagnen gegen diese weit verbreite "existentielle Neurose".

    https://www.psychotherapeutenjournal.../22/index.html

  5. Fridays for future # 65
    skaergarden
    Zitat Zitat von assplusc Beitrag anzeigen
    Kleine Ergänzung Sigrid. Wir verbrauchen kein CO2 sondern erzeugen es durch Energieverbrauch wie Strom, Benzin, Diesel, Kohle, Gas, Holz usw.


    Hier ein Link über das Kraftwerk Erde.

    https://www.mpg.de/5828879/Kraftwerk_Erde
    Helmut, deswegen verstehe ich nicht, warum wir als CO2-Verbraucher bestraft anstatt belohnt werden. :-)

  6. Fridays for future # 66
    skaergarden
    Insbesondere "die Zeit", vertreten durch den stellvertretenden Chefredakteur Bernd Ulrich, hat sich in den letzten Monaten wöchentlich an dem Phänomen Greta abgearbeitet, für den Artikel vom 26.09. gaben gleich vier Zeit-Genossen ihr Bestes. So hat das Zusammentreffen von Greta mit Merkel auf dem UN-Klimagipfel die Autoren doch tatsächlich an ein ähnliches Ereignis erinnert, nämlich an die Begegnung Martin Luthers mit Karl V vor dem Reichstag zu Worms. Ehre wem Ehre gebührt.

    Viel verstörender wirkt auf mich aber die offensichtliche Absicht, die Leser ideologisch, politisch zu indoktrinieren, Tenor "How dare you" auch nur den Hauch eines Zweifels an der Wissenschaft aufkommen zu lassen. Wer meint, wissenschaftliche Erkenntnisse sind keine in Stein gemeißelte Wahrheiten für die Ewigkeit, ist bereits behandlungsbedürftig.

    Manchmal bin ich froh, dass wir so unfähige Politiker haben.

    Seitdem Greta in Nordamerika weilt, ist sie nicht mehr Thema Nr. 1 für unsere Leitmedien, einzig DW berichtet zeitnah über ihren Auftritt in Edmonton, der Provinzhauptstadt von Alberta.

    https://www.dw.com/de/greta-thunberg...inz/a-50896761

    Der Calgary Herald berichtet ausführlicher.
    https://calgaryherald.com/business/e...-talk-oilsands

    Die zu erwartende mediale Aufmerksamkeit für Gretas Auftritt nutzten die kanadischen Trucker für sich und initiierten eine Gegendemonstration,
    "We do not need her yelling at us" (Sie muss uns nicht anschreien) :-)

    https://calgaryherald.com/news/local...b-d8a6fefc9092

  7. Fridays for future # 67
    skaergarden
    Den Berlinern zeigte der Grünen-Politiker Florian Schmidt in seiner Funktion als Bezirksstadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg, welche Konsequenzen gezogen werden müssen, wenn man mit dem Auto doppelt so schnell zum Amt kommt wie mit den Öffis.

    https://www.berliner-kurier.de/berli...achen-32780090

    So wurde dann Ende 2018 das einjährige "Projekt Begegnungszone" in der Bergmannstraße in Angriff genommen, 15 Parklets wurden aufgestellt, im April 2019 folgte die Bemalung des Asphalts mit grünen Punkten (für 146.000 €), die zur Entschleunigung dienen sollten. Rund 1,1 Millionen Euro hat dieses Projekt gekostet, inklusive Planung.

    Nach der Entfernung der Parklets wurden bereits im Juni 2019 Findlinge (gegen Falschparker) ausgelegt, und im September wieder entfernt. So geht Verkehrsführung

    https://m.tagesspiegel.de/berlin/fin....google.com%2F

    2020 will das Bezirksamt der Bezirksverordnetenversammlung den Abschlussbericht vorlegen - mit möglichen endgültigen Maßnahmen zur Gestaltung des gesamten Bereichs. Vielleicht hätte man sich zuerst Gedanken über die Gestaltung und deren Kosten machen sollen?

    Somit reiht sich Schmidt absolut unauffällig in die Reihe der Wissenden unter den Grünen mit Annalena, Robert und Co. ein.

    Eine englische Hundezüchterin sagte einmal vor etlichen Jahren:

    Es ist nicht wichtig, dass wir alle das Richtige tun,

    es ist nur wichtig, dass wir nicht alle das Falsche tun.

    Zu erzwingen, dass alle dasselbe tun, zwingt alle, das Falsche zu tun.

  8. Fridays for future # 68
    skaergarden
    Das Forschungsschiff "Polarstern" ist im September in die Arktis aufgebrochen - um sich im Eis einfrieren zu lassen. Ein Jahr lang soll das Schiff mit Besatzung durch das Nordpolarmeer driften. Eine einzigartige Expedition, sagt Leiter Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut.

    Der rbb fragte den Leiter der Expedition:

    Welches Forschungsziel haben Sie?

    "Was in der Arktis an Veränderungen geschieht, das bleibt ja nicht in der Arktis und deshalb müssen wir das arktische Klimasystem besser verstehen. Die Arktis ist die Region des Planeten, die sich am schnellsten und dramatischsten erwärmt. Sie ist aber auch die Region des Planeten, in der unsere Klimamodelle die größten Unsicherheiten haben.

    Die wesentlichen Klimaprozesse, die sich in der Arktis abspielen, konnten wir noch nie beobachten. Und alle Klimamodelle "rät" ein bisschen was anderes, da kommen sehr unterschiedliche Prognosen bei raus. Das ist aber ein Zustand, der nicht akzeptabel ist, denn wir brauchen robuste arktische Klimavorhersagen, um auch unser Wetter und das Klima in der Zukunft besser vorhersagen zu können.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitra...forschung.html

  9. Fridays for future # 69
    skaergarden
    "Die Zeit" berichtete letzte Woche, dass wegen der Demonstrationen in Chile der geplante Klimagipfel nun in Madrid stattfinden soll. Nebenbei, im letzten Absatz des Artikels, wird Gretas Beitrag auf Twitter zitiert, dass sie irgendjemanden suche, der ihr dabei helfen würde, im November den Atlantik zu überqueren.

    Es wäre vermessen, Greta vorzuwerfen, dass sie sich nicht auch vorab Gedanken darüber gemacht hätte, mit welchem Verkehrsmittel sie von Chile aus wieder nach Europa kommen könnte. Greta wird aber von ihrem Vater begleitet, und ihm könnte man anlasten, sich nicht vorab über die Möglichkeiten für die Rückreise informiert zu haben.

    Professor Stefan Rahmstorf, der als einer der renommiertesten Klimatologen und Ozeanforscher der Welt gilt, der die UNO, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch Greta berät, hatte sich nicht dazu verpflichtet gefühlt, Greta über die Schwierigkeiten einer klimaneutralen Rückreise (via Segelboot wie Anreise) über den Atlantik zu informieren?

    Die Rückreise über den Atlantik mit einem Segelboot wäre äußerst heikel, denn die scheinbar kürzeste Route liegt in der Nähe des 40. Breitengrads, also etwa (südlich) von New York aus, um bspw. Lissabon (38. Breitengrad) anzusteuern. Scheinbar auch deswegen, weil man nur durch Kreuzen in die Richtung segeln kann, aus der der Wind kommt, das kann sich auch jeder vorstellen, der vom Segeln keine Ahnung hat.

    Weil in dieser Region kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen, herrscht hier oft wechselhaftes und regenreiches Wetter. Der Wind kommt vorherrschend aus westlicher Richtung, deswegen wird die Region zwischen 40. und 60. Breitengrad in Europa auch Westwindzone genannt.
    Neben den die zu berücksichtigen Meeresströmungen, den möglichen, heftig auftretenden Winden, sind es die niedrigen Temperaturen, die Segler dazu veranlasst, erst ab April den Atlantik von Ost nach West zu überqueren.

    Die spanische Umweltministerin würde Greta sehr gerne bei der Überquerung des Atlantiks helfen, allerdings wurde nicht bekanntgegeben, wie die Reise-Hilfe aussehen könnte.
    Geändert von skaergarden (08.11.2019 um 08:20 Uhr)

  10. Fridays for future # 70
    skaergarden
    Unsere Bundeskanzlerin hat angekündigt, die Kaufprämien für E-Autos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen zu erhöhen. Wie umweltfreundlich letztgenannte Autos tatsächlich sind, darüber hat "Monitor" gestern berichtet.

    https://www.tagesschau.de/investigat...bride-101.html

    Obwohl die Niederlande bereits vor drei Jahren und England vor einem Jahr die Förderung von Plug-in-Hybriden wieder eingestellt haben, weil sie die Sinnlosigkeit der Förderung von Plug-in-Hybriden eingesehen haben, führt sie unsere Regierung weiter und erhöht sie sogar noch.

    Weder der Immobilienverwalter aus Eschweiler, noch unsere Volksvertreter gehören der bildungsfernen Schicht unserer Gesellschaft an, so dass die Gründe für ihre Entscheidungen wohl rein monetären Ursprungs sein dürften.

    Die Bundesregierung und die Autoindustrie haben sich bei dem Spitzentreffen auf eine milliardenschwere höhere Kaufprämie für Elektroautos verständigt. Beide Seiten übernehmen wie bisher jeweils zur Hälfte die Kosten, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Regierungskreisen erfuhr.

    Das bedeutet, dass der Autokäufer diese Kaufprämie alleine schultern muss, zum einen durch seine bereits gezahlten Steuern und zum anderen die hälftige Prämie der Autoindustrie, weil sie im Verkaufspreis vorab eingepreist wurde, so dass sich die Autoindustrie für die Gutgläubigen gönnerhaft ins rechte Bild rücken kann. Die Autoindustrie würde nicht auf einen Cent ihres kalkulierten Gewinns verzichten.

    Wer sich wegen der Kaufprämie von 6.000 EUR dazu durchdringt, einen Kleinwagen wie den Peugot e-208 anzuschaffen, muss einen Einstiegspreis von 30.450 Euro berappen, für die Benziner-Variante wäre ein Einstiegspreis von 15.490 Euro zu zahlen. Die E-Ausführung ist fast 15.000 Euro, also fast doppelt so teuer, reduziert um die Prämie muss der Kleinwagenkäufer für den e-208 noch 9.000 Euro obendrauf legen.

    Wie viele der fahrtüchtigen Bürger dürften sich dazu inspiriert fühlen, sich trotz des wirtschaftlichen Unsinns, da können auch die Steuererleichterungen nichts dran ändern, ein E-Auto anzuschaffen?

    Und überhaupt, wie benebelt muss man sein, um glauben zu können, dass ein Mercedes-Benz GLC 350e - ein Plug-in-Hybrid mit 320 PS und 2 Tonnen Eigengewicht nur rund 2,5 Litern auf 100 Kilometer verbraucht, weil es so in den Papieren steht?

    Und überhaupt ist es seitens der Regierung und der Autoindustrie eine Dreistigkeit und Frechheit, uns nicht nur hinterrücks zu enteignen, sondern wieder einmal ungestraft Richtwerte über den Verbrauch eines Autos angeben zu können, der tatsächlich einen vierfach höheren Verbrauch hat.

  11. Fridays for future # 71
    skaergarden
    Greta hat eine Mitfahrgelegenheit nach Europa gefunden, natürlich auf einem Segelboot, dieses Mal ist es ein Katamaran, deren Eigner sich auch schon längst ihre Gedanken über den Zustand unserer Erde im Sinne der fff-Bewegung. machen:

    "Eleyna und Riley haben aber nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihnen ein wichtiges Anliegen ist, die Botschaft von Greta Thunberg zu verbreiten. Sie selber versuchen immer mehr das Umwelt-Problem bei ihren Beiträgen zu thematisieren".

    https://segelreporter.com/panorama/g...el-geschlafen/

    Aha, soso.

    In einem Artikel von 2017 wird beschrieben, wie ein ehemaliger Bohrinselarbeiter und seine Partnerin an einen Eine-Million-Kat gelangten und bereits nach einem Jahr Reisezeit, von ihren Berichterstattungen zu leben.

    https://segelreporter.com/panorama/a...-erfolgsstory/

    Gegen die Learning-by-doing-Methode ist nichts einzuwänden, so lange sich während dieser Phase nur die Lernenden Risiken aussetzen. Und dass Menschen/YouTuber ganz gut von ihren ins Netz gestellten "Produkten" leben können, ist ein Phänomen unserer Zeit. Für die "Überführung" von Greta wurde eine erfahrene Seglerin gefunden, die maßgeblich an einer erfolgreichen Überfahrt beteiligt sein wird. Aber am Ende werden die sympathischen YouTuber Eleyna und Riley und andere Kommerzinteressierte von dieser Atlantiküberquerung einer weltweit bekannten Klimaaktivistin am meisten profitieren.

    Der Tagesspiegel schreibt:

    "Obwohl Whitelum meint, dass eine Atlantiküberquerung nicht mehr sei, als ein paar Tagestouren auf einmal zu absolvieren, wird die Crew von der britischen Profiseglerin Nikki Henderson verstärkt. Die 26-Jährige dürfte als Skipperin des Clipper Race, das sie vor zwei Jahren um die Welt geführt hat, über genügend Erfahrung verfügen, um unter den tückischen Bedingungen des Herbstes sicher nach Europa zu finden."

    https://m.tagesspiegel.de/politik/gr....google.com%2F

    GsD, denn dieser Riley Whitelum scheint durch das einkommensträchtige andere Leben über sich hinaus gewachsen zu sein. "Follow us in real time" fordert er seine Fangemeinde auf:

    https://cdn.predictwind.com/tracking...therSource=PWE

    Aftonbladet schreibt:

    "Laut Einar Halldin, der More Sailing gegründet hat, ist der Weg nach Europa gefährlich.
    - Ich würde dieses Jahr nicht empfehlen, über den Atlantik zu segeln. Es gibt viele Stürme auf dem Meer, sagt er in Aftonbladet Morgon.

    https://www.aftonbladet.se/nyheter/a...rg-pa-ratt-vag

    Aktuelle Position des Katamarans

    Screenshot_20191117-144327.jpg

  12. Fridays for future # 72
    skaergarden
    "Mehr als 11.000 Wissenschaftler erklären "Klima-Notfall", war vor zwei Wochen in dicken Lettern in unseren Leitmedien zu lesen. Professor Mickey Mouse ist inzwischen gestrichen worden, und auch die übrigen Unterzeichner sind nicht allesamt Klimaforscher bzw. Wissenschaftler, die einem entsprechenden Fachgebiet zuzuordnen sind.

    Unter dem Link https://scientistswarning.forestry.oregonstate.edu/ ist die Unterschriftenliste auch nicht mehr abrufbar, ich habe die Liste aber als PDF abgelegt.

    Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter von Umweltverbänden, Elektrotechniker, Veterinärmediziner, Finanzberater und Studenten, und natürlich auch die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger. So gesehen beherbergt diese Liste etliche fff-Anhänger, allesamt inspiriert von Greta, die sie aus ihrem Schnarchmodus herausgeholfen hat.

    Was soll's, wir haben ja auch eine Bundeskanzlerin, die gleich in zwei Interviews Brutto und Netto "verwechselte", einen etwas verwirrten Finanzminister ob dieser ganzen Begriffe aus der ihm fremden Begriffswelt usw.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

  13. Fridays for future # 73
    skaergarden
    Vor 40 Jahren warnten uns die Wissenschaftler vor einer neuen Eiszeit mit den zu erwartenden Folgen, die heute im Zusammenhang mit der Erderwärmung diskutiert werden:

    Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete Klimakriege. Auch machte man den Menschen verantwortlich für den sich abzeichnenden Klimawandel.

    Vor 10 Jahren stellte "die Welt" in einem Artikel gekürzte Meldungen diverser Zeitungen über die bevorstehende Eiszeit zusammen, wobei es seinerzeit auch schon Warnungen vor einer Erwärmung gegeben hat.

    https://www.welt.de/wissenschaft/umw...it-drohte.html

    Letztes Jahr veröffentlichte das Journal "Geology" eine aktuelle wissenschaftliche Studie der Cardiff University in Wales, der zufolge das Eiszeit-Rätsel gelöst werden konnte, warum die Erde alle 100.000 Jahre lebensfeindlich wird. Lange Zeit fand auf der Erde eine Eiszeit statt, die im Rhythmus von 40.000 Jahren auftrat, allerdings änderte sich dieser Zeitraum vor einer Millionen Jahre, statt 40.000 trat fortan alle 100.000 Jahre eine Kaltzeit auf.

    Die Theorie: Die Ozeane sind der Verursacher dieses Taktwechsels.

    https://weather.com/de-DE/wissen/kli...eine-erklarung

    Vor fünf Jahren gelangten internationale Forscher zu der Erkenntnis, dass Klima auf der Südhalbkugel anders tickt, denn neue Daten zeigen große Klimaunterschiede zwischen Nord- und Südhalbkugel.

    https://www.scinexx.de/news/geowisse...bkugel-anders/

    Das klingt plausibel, denn die Landfläche der Südhalbkugel beträgt etwa 19%, die der Nordhalbkugel hingegen 39% und mithin wirken sich auf ihr wegen der größeren Landmasse auch äußere Einflüsse stärker aus.
    Interessant ist das Fazit, Zitat

    "Existierende Klimamodelle scheinen diese unterschiedlichen Mechanismen falsch oder zumindest ungenau zu bewerten.
    Dabei zeigte sich, dass die meisten dieser Modelle die Unterschiede zwischen den Halbkugeln nur unzureichend wiedergeben können. Die Effekte der südlichen Hemisphäre werden zu wenig berücksichtigt".

    „Dies ist von großer Bedeutung“, so Neukom, „denn diese Klimamodelle werden dazu verwendet, die zukünftige Entwicklung des Klimas abzuschätzen. Regionale Unterschiede in der zukünftigen Temperaturentwicklung könnten also größer sein, als es die gegenwärtigen Modelle vorhersagen.“ (Nature Climate Change, 2014; doi: 10.1038/NCLIMATE2174)" Zitat Ende

    Ob diese Erkenntnis bereits in neue Klimamodelle eingeflossen ist, aufgrund deren Ergebnisse nun die Politik reagiert hat?

    Amerikanische Forscher meldeten sich ebenfalls letztes Jahr zu Wort:
    "Trotz Klima-Erwärmung: Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus"

    https://www.focus.de/wissen/klima/kl...d_8487796.html

    Unisono wird aber versichert, dass der Mensch der Verursacher der zeitigen Klimaerwärmung ist.

    Es gibt gleich fünf Erklärungen für den Begriff "Wissenschaft" auf Wikipedia, z. B.

    "Das Wort Wissenschaft............. bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.[2]

    und

    Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird.[3]"

    Das bedeutet, dass aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse kein endgültiges Wissen dokumentieren, die Klimaaktivisten und etliche Politiker sind aber der Meinung, dass aufgrund des zeitigen Wissensstands und die daraus resultierenden Wahrscheinlichkeiten, Theorien und Hypothesen Maßnahmen ergriffen werden müssten, deren Auswirkungen allerdings nicht wissenschaftlich eruiert worden sind. ;-)

  14. Fridays for future # 74
    skaergarden
    Die ersten Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels bereitet schon Kopfzerbrechen.
    Über das Problem mit den ausgedienten Windrädern berichtete bereits der Spiegel.

    "Förderung ausgelaufen, ineffizient, leistungsschwach: In den kommenden Jahren werden Tausende Windräder ausgedient haben. Die Hoffnungsträger der Energiewende könnten zur Last werden, warnt das Umweltbundesamt."

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...a-1294496.html

    Und was passiert mit den ausgedienten Solarmodulen?

    "Sie galten als Heilsbringer der Energiewende, jetzt werden Hunderttausende Tonnen der ersten Solarzellengeneration einfach verschrottet. Ein neues Verfahren soll helfen, die kostbaren Rohstoffe darin zurückzugewinnen".

    https://www.morgenpost.de/berlin/art...ag-fahren.html

    Und dann ist da noch die Sache mit den Kosten.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/umst...illiarden-euro

    Diese Kosten-Explosion dürfte aber niemanden überraschen, denkt man an BER oder an die vielen anderen Projekte in unserem Land, die allesamt, auch mangels technischem Sachverstand der Entscheidungsträger, den kalkulierten Kostenrahmen sprengen.

    Nach Branchenangaben deckten in diesem Jahr erneuerbare Energiequellen aus Wind oder Sonne zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland, übernimmt man diesen Wert an grünem Strom für das Aufladen der Berliner E-Busse und berücksichtigt das bei ihrer Herstellung erzeugte CO2, dürfte die Bilanz nicht gerade "grün" ausfallen.

    Greta hat im Moment viel Zeit zum Nachdenken auf dem Boot aus Hightech-Material, das sie sehr gemütlich findet. Dieses Boot hat auch notwendige Geräte aus Plastik an Bord und bietet seinen Passagieren eine klimaschädliche Komfortzone samt zweier Klos anstatt Eimer. Kleidung und Sicherheitsausstattungen für die Besatzung, nee, auch nicht klimaneutral. Der Tank wird auch mit dem klimaschädlichen Diesel befüllt worden sein, um die Manövrierfähigkeit des Bootes im Notfall aufrecht erhalten zu können. Für die Heizung wird auch Diesel benötigt.

    Wenn Greta wieder in Europa sein wird, wird sie uns wieder abmahnen und uns ihr "how dare you" entgegenschmettern. Wie unsere Politiker wird auch sie nicht wissen wollen, was die Mehrheit der Bevölkerung denkt. Vielleicht wird Greta durch Zufall erfahren, dass sie den Bogen überspannt hat, dass ihre immer aggressiveren Angriffe letztendlich eine abschreckende Wirkung ausgelöst haben, keiner mehr etwas vom Klimawandel hören will und sich stattdessen eine Trotzhaltung etabliert hat.

    Ich habe auch fertig. ;-)

  15. Fridays for future # 75
    Aline
    Mach ruhig weiter, Sigrid, und halt uns über den Klimawandel-Irrsinn auf dem Laufenden.
    Ich lese bzw. habe deine ausführlichen Informationen gern gelesen. Selbst zu recherchieren bin ich aber längst überdrüssig. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mein ganzes Leben immer von einem Weltuntergangsszenario zum nächsten getrieben werde. Es ist immer fünf vor zwölf. Sei es, dass die große Eiszeit kommt, die fürchterlichste Erderwärmung aller Zeiten, die größte Sintflut, der größte Krieg, der furchtbarste Terror.......
    Angst scheint DAS Mittel unserer Zeit zu sein, um die Menschen klein, ruhig und gefügig zu halten. Und dafür schreckt man vor nichts zurück, nicht einmal davor, eine kindliche Marionette ins Spiel zu bringen, um den blöden Homo sapiens gefühlsmäßig anzusprechen.
    Und jetzt haben wir eine Menge neuer Gesetze, dürfen für dieses und jenes extra zahlen und plötzlich ist Ruhe. Wo sind denn all die Kids der Fridays for future Bewegung? Sind sie mit dem Schreiben ihrer Wunschzettel für Weihnachten beschäftigt? Macht der „Klimawandel“ gerade Pause? "Retten" wir das Klima dann im nächsten Frühjahr wieder mit geballter Energie

  16. Fridays for future # 76
    amazonfahrer
    Wenn man nicht einmal das Wetter für die nächsten 2 Wochen voraussagen kann wie soll man dann sagen was in 20 Jahren ist?

  17. Fridays for future # 77
    skaergarden
    Ich bin mit dem Thema durch Aline, wir sind nun schön brav, dann schaffen wir das und retten unser Klima in Deutschland mit unseren Euronen.

    Die Autoindustrie macht ja auch mit, und der VW-Konzern verkündet auf seiner Website:

    "Der Volkswagen Konzern bekennt sich mit einem klaren Plan zu den Klimaschutzzielen von Paris. Um das 2-Grad-Ziel einzuhalten, muss die gesamte Fahrzeugflotte ab dem Jahr 2050 CO2-neutral unterwegs sein."

    https://www.volkswagenag.com/de/news...nsibility.html

    In 2018 hat VW ein Werk in Ruandas Hauptstadt Kigali eröffnet und die Produktion läuft dann folgendermaßen ab:

    "Denn zunächst werden die Autos um die Welt geschifft: Die rund 10.000 Einzelteile eines Passats werden aus Deutschland ins Werk nach Südafrika geliefert, dort zusammen gebaut und dann aber wieder zerlegt: Motor, Auspuff, Kupplung herausgenommen und neben der fertigen Karosserie als gesonderte Pakete in einem Container verpackt.

    Es geht um den Marktzugang

    Dieser wird dann per Schiff an den tansanischen Hafen Daressalam und von dort über tausend Kilometer auf einem Lastwagen nach Ruanda transportiert, wo die Teile dann wieder zusammen gesetzt werden. „Das ist total verrückt“, gibt Schäfer zu. Doch so spart sich VW die hohen Importzölle, die bei der Einfuhr von fertigen Neuwagen nach Ruanda anfallen würden. So habe VW auch einmal in China und Russland angefangen."

    https://taz.de/VW-eroeffnet-Werk-in-Kigali/!5513939/

    Ist das nicht total verrückt?

  18. Fridays for future # 78
    Granberg
    E i n s p r u c h ! !

    Ich schließe mich den Worten von Aline an: Mach weiter und
    n i c h t schön brav sein ! !

  19. Fridays for future # 79
    skaergarden
    Schau'n mer mal, was die "wenn dieses Szenario eintrifft, dann könnte das geschehen" - Aussage uns bescheren wird.

    Unsere etablierte Umweltschutzpartei schwebt derweil auf Wolke 7, lieber heute als morgen würde sie nur noch regenerative Energien dulden ohne konkrete Vorschläge vorzulegen, wie die notwendige Netzstabilität gewährleistet werden kann.

    In Brüssel wurden die Parlamentarier konkreter, eine Mehrheit der Abgeordneten des EU-Parlaments hat am Donnerstag den Klimanotstand beschlossen, Klimawandel und Klimakrise haben wir ja schon hinter uns.
    Scheinbar unbemerkt von den meisten Medien floss in dieser Resolution u. a. eine Änderung ein, nach der jetzt die Kernenergie zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beitragen (kein Treibhausgasausstoß) und einen erheblichen Teil zur Stromerzeugung in der EU beitragen könne.

    Sollte die Atomkraft als klimafreundlich eingestuft werden, wird viel Geld fließen: aus den Klimafonds der Vereinten Nationen, EU-Fördergelder usw.....

    Ob uns unsere Bundeskanzlerin dann wieder versichern wird, dass der Ausstieg vom Ausstieg alternativlos ist? Greta und alle FFF-Aktivisten könnten dann wieder regelmäßig die Schule besuchen, die "Extinction Rebellion" müsste kurz umdenken und sich der "Ende Gelände" - Bewegung anschließen, um gegen den Bau von Atomkraftwerken den zivilen Ungehorsam zu üben.

    In Schweden gibt es bereits einen Atomkraft-Hype, der sich nach Willen der bürgerlichen Parteien auch auf Europa ausdehnen soll. Jan Strömdahl, Urgestein der schwedischen Anti-Atombewegung, erklärte auf Anfrage, dass sich des IPCC ("Weltklimarat") in vielen Szenarien auf die Atomkraft berufe, um die Ziele des Pariser Abkommens einzuhalten, die Eingrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad. Die bürgerlichen Parteien würden sich darum vor allem auf den IPCC beziehen, der die Energieform "grüngewaschen" habe. Auch Thunberg verwies auf diese Studien.

    https://www.heise.de/tp/features/Ker...t-4402038.html

  20. Fridays for future # 80
    Aline
    Atomkraft um die Klimaschutzziele zu erreichen?
    Wow, daran merke ich, was für ein Dinosaurier ich schon bin. Ich habe noch so eine schwache Erinnerung an einen Button, der gelb war, mit einer lachenden Sonne und da stand "Atomkraft - nein danke". Und ich meine mich zu erinnern, dass die Wurzeln der Grünen in der Anti-Atomkraft-Bewegung in den 70iger und 80iger Jahren lagen Und jetzt ein "was schert mich mein Geschwätz von gestern"? Wahnsinn, das muss man seinen Wählern erst mal richtig schön und neunmalklug erklären....
    .

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