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  1. Fridays for future # 1
    skaergarden

    Fridays for future

    Der Treibhauseffekt wurde bereits vor fast 200 Jahren entdeckt, die klimaerwärmende Wirkung der stetig ansteigenden Konzentration von CO 2 in der Erdatmosphäre konnte aber erst vor ca. 60 Jahren aufgrund verbesserter Messmethoden quantifiziert werden.

    Zwar stellten einige Wissenschaftler fest, dass die vom Menschen verursachte Luftverschmutzung das Klima auch abkühlen könne, aber ab Mitte der 1970er Jahre wurde zunehmend die Annahme einer Erwärmung favorisiert.

    Durch weiterentwickelte Computermodelle und ein tieferes Verständnis der Kaltzeiten bildete sich in den 1990 er Jahre folgender Konsens heraus: Treibhausgase spielen beim Klimawandel eine große Rolle, und durch den Menschen verursachte Emissionen sind für die laufende globale Erwärmung hauptverantwortlich.
    Quelle Wikipedia

    Welche Maßnahmen hat die schwedische Regierung seitdem ergriffen, um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können?

    Im Februar 2006 verkündete Schweden, dass es als erstes westeuropäisches Land seine Abhängigkeit von Erdöl beenden will. In 15 Jahren sollen Biotreibstoffe und erneuerbare Energien fossile Brennstoffe ablösen.

    In 2009 wurde bekannt, dass Schwedens Regierung das seit 30 Jahren bestehende Verbot für den Neubau von Kernkraftwerken aufheben wird.
    Gleichzeitig wollte die Regierung auch massiv auf den Ausbau von Windkraft und anderen erneuerbaren Energien setzen. Sie sollen bis 2020 rund 50 Prozent von Schwedens Energieerzeugung ausmachen und zur Reduzierung der Emission von Treibhausgasen um 40 Prozent beitragen.

    In 2017 lieferten die AKW ca. 40 Prozent der gesamten Stromproduktion, und 55 Prozent der verbrauchten Bruttoenergie wurden aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen.

    Ab 2030 sollen in Schweden keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden, das verkündete Löfven in seiner Regierungserklärung im Januar dieses Jahres.

    Greta übt Kritik an der schwedischen Regierung, fordert die Einhaltung des Pariser Übereinkommens.

    Greta durfte ihr Anliegen auf der UN-Klimakonferenz in Polen vortragen, nahm am Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos teil usw., aber im schwedischen Reichstag durfte sie nicht sprechen.

    https://www.aftonbladet.se/nyheter/a...la-i-riksdagen

    Während der deutsche Bundespräsident und die deutsche Bundeskanzlerin und viele andere Politiker, Menschen noch ganz hin und weg von Greta sind, nützt die deutsche Das-darfst-du-nicht-Partei die Gunst der Stunde und fordert eine CO2-Bepreisung.
    Danke für deine Anregung Greta.

  2. Fridays for future # 2
    rudi
    Als Erstmaßnahme empfehle jeglichen Vulkanausbruch zu verbieten. Da wird jedes mal eine Unmenge CO 2 und Feinstaub freigesetzt. Ach, und in Indien und China werden sofort alle Autos abgeschafft. Man kann doch auch mit dem Eselskarren reisen. (Ironie Ende)

  3. Fridays for future # 3
    skaergarden
    Neben dem Co2 sollten wir nicht das Methan vergessen, das zwar nur mit einem Anteil von 6% zu den Klima schädigenden Gasen vertreten ist, sich aber 25 (oder 30?) mal so stark auf den Treibhauseffekt auswirkt wie Co2.

    Schweden wird uns wieder einmal als Vorbild genannt, denn bereits 1991 wurde eine Co2-Steuer eingeführt, allerdings um Ausnahmen beispielsweise für die Industrie bereinigt.
    Aber mit der Einführung dieser Co2-Steuer wurde die bis dato erhobene Energiesteuer halbiert, gleichzeitig die Lohnsteuer gesenkt und Vermögenssteuern, Kapitalsteuern und Ertragssteuern gestrichen. Mit den Einnahmen seien außerdem soziale Projekte finanziert worden, um erhöhte Benzin- und Energiekosten auszugleichen.

    Eine solche Kompensation einer Co2-Steuer wird es in Deutschland nicht geben.
    In Deutschland will die Das-darfst-du-nicht-Partei alle Co2-Steuer-Einnahmen "den Bürgerinnen und Bürgern nach sozialen Gesichtspunkten wieder zurückgegeben, " konkreter geht's nicht.

    Außerdem gibt es seit 20 Jahren die Ökosteuer, die auf Kraftstoff, Gas und Heizöl erhoben wird, die Einnahmen einer neu eingeführten Stromsteuer wurde genutzt, um die Rentenkassenbeiträge zu senken. Sie wurde zweckentfremdet verwendet, wer hätte das gedacht.

    Es wird auch verschwiegen, dass der deutsche Autofahrer bereits mit einer Co2-Steuer belastet wird, sie ist nämlich seit 2009 Bestandteil der Kfz-Steuer und wurde sukzessive über die Herabsetzung des Sockelgrenzwertes erhöht.

    Die Befürworter einer Co2-Steuer unter den Politikern argumentieren, dass, "wenn die Leute für ihren CO2-Ausstoß zahlen müssen, dann halten sie diesen Ausstoß automatisch niedrig, zum Beispiel indem sie weniger Auto fahren und weniger Strom verbrauchen".

    Wer sich als Bundestagsabgeordneter weder über die Kosten für einen Zweitwohnsitz (anstatt pendeln zu müssen) noch über Fahrtkosten Gedanken machen muss, weil er auch dafür die steuerfreie Pauschale erhält, dem fällt es leicht, solche Forderungen zu stellen.

    Nach Angaben des ADAC sind 18,4 Millionen Menschen in Deutschland Pendler, von denen je nach Entfernung zwischen 78% und 83% das Auto nutzen. Diese Pendler scheinen es zu lieben, jeden Morgen und Abend im Stau zu stehen und nutzen deshalb nicht das gut ausgebaute und verlässliche ÖPNV-Netz?

    In Deutschland wird der zweithöchste Strompreis weltweit erhoben, ein Grund für den deutschen Otto Normalverbraucher, richtig zu prassen, anstatt Strom zu sparen. Natürlich sind die 330.000 Haushalte, denen 2017 der Strom abgesperrt wurde, weil sie die Rechnungen nicht bezahlen konnten, nur Einzelfälle. Ob Annalena an diese Haushalte dachte, als sie eine Rückzahlung der Co2-Steuer unter sozialen Gesichtspunkten vorschlug?

  4. Fridays for future # 4
    skaergarden
    Die geplante Co2-Steuer auf alle fossilen Brennstoffe würde hauptsächlich die Verbraucher belasten, denn für die Strombranche und Teile der Industrie gibt es schon ein solches Preissystem, nämlich den Emissionhandel.

    In der EU gibt es seit 2005 einen regen Handel mit Emissionszertifikaten. Es gibt allerdings zu viele Emissionszertifikate auf dem Markt, und dieses Überangebot führt zu regelrechten pDumpingpreisen, so dass zu wenige Unternehmen einen Nutzen darin sehen, Geld in klimafreundliche Technik zu stecken, der erhoffte Effekt bleibt also aus.

    Das EU-Parlament hat nach zwei Jahren reger Diskussionen nun Reformen für den Emissionshandel durchgewunken.

    Umweltpolitik (Ökosteuer) hat nichts mit Rentenfinanzierung zu tun.

    Die Kfz-Steuer (CO2-Abgabe enthalten) hat nichts mit Kraftfahrzeugen zu tun, die ehemalige "Luxussteuer" fließt nämlich nicht zweckgebunden in den Bundeshaushalt.

    Die Energiesteuer - seit 2006 - zählt zu den Verbrauchssteuern, die Einnahmen fließen vollumfänglich in den Bundeshaushalt. Es gilt für sie keine formelle Zweckbindung, d. h. sie dient der Finanzierung allgemeiner Staatsaufgaben.

    Die erhoffte Lenkungswirkung dieser Steuern ist ausgeblieben, der Markt/Preis hat es nicht gerichtet, um den Schadstoffausstoß signifikant zu verringern.

    Nun wird es mit einer Co2-Steuer versucht.

  5. Fridays for future # 5
    skaergarden
    Vier Empfehlungen, die den persönlichen CO2-Fußabdruck am meisten reduzieren

    Eine Studie der Universität Lund ergab, dass eine rein pflanzliche Ernährung des Menschen pro Jahr durchschnittlich etwa 0,8 t Co2-Äquivalente einspart.

    Jeder unterlassene Hin- und Rückflug über den Atlantik spart 1,6 t und ein Jahr autofreien Leben 2,4 t.

    So könnte erreicht werden, dass die Co2-Emissionen pro Kopf bis zum Jahr 2050 nicht mehr als 2,1 t betragen, wenn das Ziel erreicht werden soll, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen.

    Wenn man die Auswirkungen künftiger Nachkommen bei den derzeitigen Emissionsraten berücksichtigt, würde ein Kind weniger 58,6 t pro Jahr eingesparen.

    https://www.lunduniversity.lu.se/art...rbon-footprint

    Oder doch lieber 180,00 Eur pro Tonne Co2 bezahlen wie Greta fordert?

  6. Fridays for future # 6
    Aline
    Alles wird gut, wir können wieder ruhig schlafen. Jetzt werden die deutschen Grünen das Klima retten. Halleluja


    Aber was ist das?

    Ausgerechnet in Schweden, dem Heimatland der Klimaaktivistin Greta Thunberg, dürften die Grünen Verluste hinnehmen müssen und nur noch auf 9,5 Prozent kommen. 2014 waren es noch 15,3 gewesen. Wenn sich diese Zahlen bestätigen, verlieren die Grünen zwei ihrer vier Sitze im EU-Parlament.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...iveticker.html

  7. Fridays for future # 7
    skaergarden
    Oh ja, die deutschen Grünen haben doch schon mit der Klimarettung begonnen, denn immerhin sitzen sie als Koalitionspartner bereits in neun von 16 Landesregierungen und geben ihr Bestes.

    Zuletzt wurde in HH ein Diesel-Fahrverbot für zwei Straßenabschnitte verhängt, einmal über 580 m und ein anderer über 1600 m. Kritiker dieser Fahrverbote argumentieren, dass die Schadstoffbelastung damit nur auf andere Bereiche umgeleitet würde. Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) geht jedoch von einem positiven Effekt aus. Begründung:

    Die betroffenen Fahrzeuge werden über Routen umgeleitet, in denen aufgrund einer anderen Bebauung eine bessere Luftzirkulation für weniger belastete Luft sorgen soll. Alles sei durchgerechnet, sagte der Sprecher der Umweltbehörde, Jan Dube.
    Und auf den Umleitungsrouten gibt es auch keine Messstationen.

    Die Grünen leiten die Umweltgifte einfach so lange um, bis sie über die Grenze zu unseren Nachbarn hinwegzirkuliert worden sind.

    In einem anderen Welt-Artikel wird der hohe Verlust an Stimmen für die schwedischen Grünen bei der Europawahl damit begründet, dass auch die anderen Parteien Klima- und Umweltschutz im Programm haben.

    Zitat:

    Im März veröffentlichte Lööf ein Foto von einem Treffen mit Thunberg beim Schulstreik im Zentrum von Stockholm. Sie dankte der Schülerin auf Twitter öffentlichkeitswirksam, dass sie junge Menschen weltweit inspiriere und Erwachsenen zum Zuhören zwinge. „Die Zentrumspartei hat viele linksliberale, junge und gut gebildete Wähler, besonders Frauen, erreicht, die sonst die Grünen gewählt hätten“, sagt Sannerstedt. Die Grünen haben außerdem die Koalition mit den Sozialdemokraten geschwächt.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...-verpufft.html

  8. Fridays for future # 8
    skaergarden
    Schweden wirbt für Kernenergie-Strom: Zur Rettung des Klimas

    "Zu guter Letzt eine nicht unwesentliche Randbemerkung: Die schwedische Schülerin Greta Thunberg, die als Klimaaktivistin europaweit bekannt wurde und von deutschen Schülerinnen und Schülern nachgeeifert wird, wirbt in Schweden für die Nutzung der Kernenergie. Für deutsche Medien allerdings nicht erwähnenswert – was nicht verwundern dürfte."

    http://www.ageu-die-realisten.com/archives/3503

    Bereits vor einem Jahr wurde berichtet, dass Portugal zu 100% Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, in 2016 wurden in Frankreich 72 % des produzierten Stroms von Kernkraftwerken erzeugt. Frankreich hatte damit den höchsten prozentualen Anteil nuklear erzeugten Stroms weltweit.

    Und für die anderen Klimasünder der EU wie Deutschland heißt es, einen Hafenterminal für LNG aus den USA bauen zu müssen.

    EU steigert Importe an US-Flüssiggas um 272 Prozent

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1265407.html

    Das ist richtig gutes Fracking-Gas mit allen Aus- und Nebenwirkungen für Mensch und Natur, das im Trump-Land aus dem Boden geholt und mit Schweröl betankten Frachtschiffen über den Atlantik nach Europa gebracht wird.

    Wer findet den Fehler?

  9. Fridays for future # 9
    Aline
    Und noch eine andere, ganz profane Sicht auf die Dinge

    https://zettelsraum.blogspot.com/201...reiflicht.html

  10. Fridays for future # 10
    skaergarden
    Diktion, Orthographie und Interpunktion in diesem Artikel deuten darauf hin, dass der Verfasser während seiner Schulzeit so manche Deutschstunde versäumt haben muss. :-)

    Wer wollte am 15.03. nicht dabei sein, an diesem denkwürdigen Tag, an dem weltweit Schüler (in Deutschland waren es 300.000) für mehr Klimaschutz demonstrierten?

    Greta (und die Jugendorganisationen) muss sich bemühen, die Bewegung am Leben zu erhalten, um nicht deren Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit zu verlieren. In der nachfolgenden Liste sind die Streik-Termine weltweit für 2019 eingetragen.

    https://fridaysforfuture.org/events/list

    Es ist nicht zu erwarten, dass leere Schulbusse zu Schulen fahren werden, in denen Lehrer vergeblich auf ihre Schüler warten. Entspann' dich, Llarian.

  11. Fridays for future # 11
    skaergarden
    Auf der Klimakonferenz in Katowice hat Luisa Neubauer Greta Thunberg kennengelernt. Von Greta inspiriert, beschloss Neubauer, auch in Deutschland Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für eine nachhaltigere Klimapolitik auf die Straße zu bringen.

    Nur ist Luisa Neubauer keine Schülerin mehr, sondern Studentin und in verschiedenen Organisationen aktiv (seit 2016 für die Lobby- und Kampagnenorganisation One)
    Sie erhielt ein Deutschlandstipendium und ein Stipendium der Grünen nahen Heinrich-Böll-Stiftung, und natürlich ist sie Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen.

    Für Neubauer sind diese Freitagsdemos an sich nicht zielführend, "Menschen in Strukturen einbinden, Veranstaltungen so zu gestalten, dass man etwas lernen kann, Grundsatzdebatten über das führen, was wir uns unter Klimaschutz vorstellen, etwas Neues schaffen, eine moderne politische Bewegung ohne detailliertes Programm und Mitgliedschaft. 250 Ortsgruppen, heißt es in der "Zeit", seien so in Deutschland bereits entstanden."

    Bestens geschult und nicht unerfahren gehört Neubauer zu einer Gruppe, die jede Gelegenheit nutzt, um zu manipulieren und indoktrinieren. Ein leichtes Spiel für Neubauer und ihresgleichen, zumal die demonstrierenden Kinder und Jugendlichen einer Greta nacheifern und an nichts "Böses" denken.

  12. Fridays for future # 12
    skaergarden
    15 Tipps gegen den Klimawandel https://utopia.de/galerien/klimaschutz-tipps/

    So können Sie das Klima schützen https://www.zeit.de/wissen/umwelt/20...ie-weniger-weg

    Einige "Vorschläge" sollten wir uns wirklich zu Herzen nehmen, andere sind nur als fern ab von Gut und Böse zur Kenntnis zu nehmen.

  13. Fridays for future # 13
    skaergarden
    Besonders die deutsche Regierung hat sich von Greta inspirieren lassen. Die deutsche Bundeskanzlerin will dem bisherigen Pillepalle in der Klimapolitik ein Ende setzen.

    "Es müssen Beschlüsse her, die zu "disruptiven" Veränderungen führen", sagte sie, also vielleicht nicht nur ein paar Cent mehr Steuern auf Benzin und Diesel?

    Bisher ist immer nur von der Bepreisung von Co2 die Rede gewesen, denn mal eben eine neue Steuer einzuführen, wird wohl nicht möglich sein. Im GG sind die einzelnen Steuern aufgeführt und die Regelungen über die Verteilung des Steueraufkommens auf Bund und Länder. Dieser Katalog ist nach herrschender Auffassung abschließend, neue "Klimaschutzsteuern" müssten unter den bereits aufgeführten Steuerarten eingegliedert werden.

    Die Verbrauchssteuern (wie Energiesteuer, Stromsteuer) waren oft die Lösung, aber wir verbrauchen kein Co2, sondern emittieren. Eigentlich müsste unsere Atmung auch bepreist werden, aber wir können sie weder reduzieren noch ganz vermeiden., -) Ergo wäre eine Pro-Kopf-Steuer auf den jährlichen CO2-Ausstoß pro Person und Tonne nicht machbar.

    Man wird sicherlich einen Begriff für die Abschöpfung von Euronen finden, es ist allerdings fraglich, ob der Bürger für sein Fehlverhalten bestraft werden kann, wenn er keine Wahlmöglichkeiten hat.

    Das E-Auto ist bis jetzt keine Alternative, es kostet zwischen 10.000 und 15.000 Euro mehr, als mit Kraftstoff betriebene Fahrzeuge, die staatliche Förderung von 4.000 Euro ist ein Witz.
    Und wer bereits ein E-Auto besitzt und damit fahren will, der hat ganz andere Probleme:

    "Elektroauto-Irrsinn

    Strom für Geländewagen ist oft billiger als für Kleinwagen
    Wer sein Elektroauto an öffentlichen Säulen laden will, erlebt mitunter böse Überraschungen - das bestätigt eine Recherche der Stiftung Warentest. Bei den Preisen herrsche Chaos."

    https://www.spiegel.de/auto/aktuell/...a-1272851.html

  14. Fridays for future # 14
    skaergarden
    Letzte Woche gab Hofreiter bekannt, dass nach dem Programm der Grünen - Kernpunkt Wärme und Verkehr, also die Bürger/Verbraucher betreffend - die Energiesteuern um einen CO2-Preis von 40 Euro pro Tonne ergänzt und die Einnahmen komplett zurückgegeben werden. Damit würde eine Abschaffung der Stromsteuer einhergehen.

    Unsere Bundeskanzlerin äußerte sich zu einer Co2-Bepreisung bisher uneindeutig, man müsse noch einmal drüber diskutieren, bis zum Jahresende sollen nach ihren Worten die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür gesetzt werden, die Klimaziele für 2030 zu erreichen.

    Die Grünen wollen, dass an jeden Bürger ein Energiegeld von 100 Euro pro Jahr zurückgezahlt wird. "Dieses Geld solle die Kosten bei der Einführung des CO2-Preises abfedern, da nicht alle Bürger – vor allem im ländlichen Raum – gleich schnell auf umweltfreundliche Fahrzeuge und Heizungen umsteigen könnten", sagte Hofreiter.

    Abfedern bedeutet, dass jeder Bürger trotzdem eine Mehrbelastung durch die Co2-Bepreisung zu tragen hat. Die Grünen führen als Beispiel einen Haushalt mit vier Personen an, nach dem dieser Haushalt zwar mit 460,00 Euro (Bürgergeld x 4 zzgl. Stromkostenersparnis von 60,00) entlastet wird, aber die tatsächliche Belastung für diesen Haushalt nicht gegengerechnet wird.

    Erklärtes Ziel ist es, die Energiesteuern um einen Co2-Preis von 40 Euro pro Tonne zu ergänzen. Experten haben errechnet, dass der Pro-Kopf-Co2-Ausstoß in unserem Land bei 11,6 Tonnen liegt. Der Beispielhaushalt mit vier Personen müsste eine jährliche Mehrbelastung von 1.396,00 Euro trotz Bürgergeld und Ersparnis durch Abschaffung der Stromsteuer tragen, obwohl Herr Hofreiter versichert hat, dass die Einnahmen aus der Co2-Bepreisung komplett zurückgegeben werden. Warum will Herr Hofreiter dann nur 100,00 Euro pro Kopf auszahlen?

    Die 40.00 Euro pro Tonne sind nur der Einstiegspreis, anvisiert sind doch 180,00 pro Tonne.

    Gerade hat im TV unsere Bundesumweltministerin ihre Co2-Bepreisung vorgestellt. Sie will zunächst 35,00 Euro pro Tonne für unser klimaschädliches Verhalten kassieren. Sinngemäß sagte sie, dass es doch zu verkraften wäre, für einen Liter Benzin 10 Cent mehr zu bezahlen.

    Der Bürger überprüft die Aussage der Bundesumweltministerin und rechnet:

    Ein Liter Benzin wiegt rund 0,75 kg, ein Liter Diesel 0,83 kg.

    Benzin: (0,75 kg x 1,33 x 10 ct) 0,09975 Euro x 1000 kg = 99,75 Euro pro Tonne

    Nicht 35,00 Euro pro Tonne, sondern 99,75 Euro pro Tonne würde die Erhöhung des Benzinpreises um 10 ct/Liter ausmachen.

    Zitat:
    Eine CO2-Steuer von 35 Euro als Einstiegspreis hätte zur Folge, dass Benzin um 10 Cent, Diesel und Heizöl um 11 Cent teurer würden.

    https://www.t-online.de/nachrichten/...-garantie.html

  15. Fridays for future # 15
    assplusc

    Der informierte Bürger rechnet anders

    Zitat:
    Der Bürger überprüft die Aussage der Bundesumweltministerin und rechnet:

    Ein Liter Benzin wiegt rund 0,75 kg, ein Liter Diesel 0,83 kg.

    Benzin: (0,75 kg x 1,33 x 10 ct) 0,09975 Euro x 1000 kg = 99,75 Euro pro Tonne

    Nicht 35,00 Euro pro Tonne, sondern 99,75 Euro pro Tonne würde die Erhöhung des Benzinpreises um 10 ct/Liter ausmachen.
    Richtig ist:
    Ein Liter Benzin verbrennt zu 2,37kg Co2

    1Tonne Co2 sind 1000kg Co2 geteilt durch 2,37kg Co2 multipliziert mal 10 Cent ergibt 42,19 Euro pro Tonne Co2 durch verbranntes Benzin.
    https://www.dekra.de/de/umwelt-und-co2/


    Bei mir würden das rückgerechnet über die vergangenen 11Jahre

    316tkm * 4,89Liter/100km *10 Cent = 140,47 €/ Jahr

    Mehrkosten duch Co2 Besteuerung von 10Cent/Liter Benzin ergeben.
    Geändert von assplusc (06.07.2019 um 16:28 Uhr) Grund: Um Link ergänzt

  16. Fridays for future # 16
    skaergarden
    Danke für die Korrektur Helmut, da habe ich nicht zu Ende gedacht, ich sollte öfter mal googeln. Aber auch 42,19 Euro sind satte 20,54% mehr, als die angekündigten 35,00 Euro pro Tonne.

    Es wird überhaupt nicht erwähnt, dass sich mit der Co2-Steuer nicht nur die Gesamtkosten des Treibstoffes erhöhen, sondern on top auch noch die MWSt zu zahlen sein wird.
    Ein Beispiel, das auf der Website des Bundesfinanzminsteriums über die Zusammensetzung des Benzinpreises von 1,38 steht:

    0,51 €/l - Mineralölwirtschaft
    0,65 €/l - Energiesteuer
    0,22 €/l - Umsatzsteuer

    Mit der Co2-Steuer von 0,10 € würden sich die steuerbaren Gesamtkosten von 1,16 € auf 1,26 € erhöhen, die darauf anfallende Umsatzsteuer 0,24 € betragen, so dass sich der Benzinpreis tatsächlich um 0,12 € und nicht nur um 0,10 € erhöhen würde.

    Der Staat besteuert Steuern, und das soll sogar nach EU-Recht legal sein.

    Bei mir würden das rückgerechnet über die vergangenen 11Jahre 316tkm * 4,89Liter/100km *10 Cent = 140,47 €/ Jahr
    Mehrkosten durch Co2 Besteuerung von 10Cent/Liter Benzin ergeben.
    Du Glücklicher, wir werden mit einer jährlichen Erhöhung der CO2-Besteuerung rechnen müssen.

    In den Gutachten, die der Bundesumweltministerin vorliegen, wird hervorgehoben, dass Menschen, einmal mit kleinem Einkommen und ein anderes Mal mit wenig Einkommen und Menschen mit wenig Geld von der Rückzahlung der Co2-Bepreisung stärker profitieren würden.

    Wie viele Euronen machen ein kleines und wie viele wenig Einkommen oder eher wenig Geld aus?
    Empfänger von Hartz IV können wohl nicht gemeint sein, denn deren Heizkosten werden vom Jobcenter übernommen. Und das Bundessozialgericht hat im Mai dieses Jahres entschieden, dass nicht nur Hartz IV Empfängern, sondern auch Arbeitnehmern mit geringem Einkommen der Heizkostenzuschuss vom Jobcenter zustehen kann (Az.: B 14 AS 20/18 R).

    Also wer wird denn dann von der Rückzahlung der CO2-Besteuerung stärker profitieren?

  17. Fridays for future # 17
    assplusc
    Ja Sigrid,
    die Umsatzsteuer kommt nochmal oben drauf und....
    unsere Regierung wird schon bald eine missglückte Lösung zur CO2-Besteuerung "erarbeiten"

  18. Fridays for future # 18
    skaergarden
    Mit Sicherheit eine für uns "missglückte" Lösung Helmut, und auch die stets geforderte Rückzahlung an die Bürger bereitet dem Klimakabinett bestimmt Sorgen.

    "Bürger könnten im Gegenzug über eine „Klimaprämie“ direkt entlastet werden oder auch über sinkende Strompreise. Angedacht sind neue Vorgaben, Förderprogramme etwa für E-Mobilität und ein CO2-Preis, der Kraft- und Heizstoffe aus Öl und Erdgas teurer machen soll" heißt es seitens der Regierung.

    Apropos Förderprogramme:

    "Das in 2000 eingeführte EEG-Gesetz sollte die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien fördern. Die EEG-Umlage ist Teil des Strompreises und fördert die Anlagen, die aus Wind, Sonne und Co. Strom produzieren. Für Strom aus regenerativen Kraftwerken gilt ein sogenannter Einspeisevorrang sowie eine feste Vergütung für jede produzierte Kilowattstunde Strom. Die entstehenden Kosten werden über die EEG-Umlage auf die Stromkunden verteilt.

    Stromverbraucher finanzieren so den Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor". Steht so auf der Website der Bundesregierung.

    Die Regierung erlässt Gesetze und formuliert Förderprogramme, die von den Stromverbrauchern bezahlt/finanziert werden, allerdings nicht von denen, für die Sonderregelungen geschaffen wurden.

    Diese Förderung haben auch Eigenheimbesitzer in Anspruch genommen und sich eine Solaranlage auf's Dach gepackt, aber sie mussten auch die EEG-Umlage zahlen. In 2014 wurde dann eine verminderte EEG-Umlage für Letztverbraucher, die auch Anlagenbetreiber (Eigenheimbesitzer) sind, beschlossen. Erst letzten Sommer hat die EU diesem Irrsinn ein Ende gesetzt.

    "Die Neufassung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie sieht u.a. ein Diskriminierungsverbot für selbst erzeugten Ökostrom und ein Recht auf eigene Stromspeicher vor. Die 2014 eingeführte "Sonnensteuer" auf solare Eigenstromversorgung wäre damit nicht vereinbar".

    https://www.energie-experten.org/exp...auch-4738.html

  19. Fridays for future # 19
    skaergarden
    Um noch einmal auf die Co2-Bepreisung zurück zu kommen.

    Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat im Auftrag des ZIA (Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft) ein Gutachten über die "Möglichkeiten einer Co2-Bepreisung im Wärmemarkt" erstellt, veröffentlicht im Mai 2018.

    Zitat aus diesem Gutachten in Bezug auf die Energiesteuer (auf Diesel, Super Benzin, Gas und leichtes Heizöl) und Umlagen auf Strom nach EEG und KWKG und die Stromsteuer:

    "Würde CO 2 bereits heute die Bemessungsgrundlage und Begründung für die Besteuerung darstellen, würden die enormen Belastungsunterschiede deutlich werden. Demnach werden Erdgas und Heizöl mit 22,71 Euro beziehungsweise 19,81 Euro pro Tonne CO2 aktuell am geringsten besteuert.
    Der Verkehrssektor wird hingegen deutlich höher belastet. Im Jahr beliefen sich die impliziten CO2-Preise für Diesel und Super-Benzin auf 149,06 Euro beziehungsweise 227,52 Euro je Tonne CO 2 und liegen damit um das Sieben- bis Zehnfache über denen im Wärmemarkt. Offensichtlich ist CO2 nicht aktuell weder Bemessungsgrundlage, noch rechtfertigt der CO2-Gehalt die Besteuerung.

    Die Energiesteuer verfolgt demnach mehrere Zwecke; die CO2-Reduktion gehört bislang nicht dazu. Strom wird insgesamt mit 175,73 Euro je Tonne CO2 belastet". Zitat ende

    Vor diesem Hintergrund kann man den Bürgern dann großzügig die Abschaffung der Stromsteuer (2,05 Cent je Kilowattstunde) bei Einführung der Co2-Bepreisung in Aussicht stellen. Die EEG-Umlage beträgt aktuell 6,405 Cent je Kilowattstunde (kWh).

    BTW

    Wer erinnert sich noch an das Berlin/Bonn-Gesetz über die Aufteilung der Ministerien zwischen den beiden Städten?

    Heute sind "nur" noch etwa ein Drittel der ministeriellen Arbeitsplätze in Bonn, also 6 von 14 Ministerien haben immer noch ihren ersten Dienstsitz in Bonn: Bildung und Forschung, Gesundheit, Landwirtschaft, Umwelt, Verteidigung und Entwicklung.

    Die Ministerien, deren erster Dienstsitz Berlin ist, haben einen zweiten Sitz in Bonn. Das bedeutet, dass alle Ministerien auf zwei Standorte aufgeteilt sind. 480 Kilometer Luftlinie trennen Bonn und Berlin. Jedes Jahr legen Tausende Beamte diese Strecke zurück, um von einem Standort ihrer Ministerien zum anderen zu kommen.

    In 2017 wurden für Dienstreisen zwischen den beiden Standorten 7,9 Millionen Euro aufgebracht.

    Pikant: 1740 Mal sind Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums bislang in diesem Jahr dienstlich zwischen Bonn und Berlin hin- und hergeflogen. Im vergangenen Jahr habe es dem Umweltministerium zufolge „ungefähr“ 2755 Flüge zwischen den beiden Dienststätten gegeben.

    Die Zugverbindung zwischen Berlin und Bonn dauert rund fünf Stunden.
    Wie wird unsere Bundeskanzlerin diesen Irrsinn Greta erklären können?

    Wasser predigen und Wein trinken ist die Devise.

    Und auch diese Mehrkosten durch die geplante Erhöhung der Luftverkehrssteuer werden wir bezahlen müssen.

  20. Fridays for future # 20
    skaergarden
    Ob Greta zu Beginn ihrer einsamen FFF-Aktionen in Schweden wusste, dass sich bereits Jahre vor ihr ein deutscher Junge für die Rettung des Klimas auf internationalem Bankett eingesetzt hatte?

    "Das Abschlussdokument der Umweltkonferenz von Rio+20 (Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung) ist ein langes, 49-seitiges Blabla", fasst der vierzehnjährige Felix Finkbeiner das Ergebnis zusammen. Das war 2012. Und Felix ist einer der Gründer der Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet (2007).

    Felix wird von seinem Vater Frithjof Finkbeiner unterstützt, der Ex-Unternehmer ist einer der Gründer und Vorstand der Stiftung Plant for the Planet Foundation. Frithjof Finkbeiner ist auch der stellvertretende Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome. Diese ist ein Think & Do Tank, der 1978 in Hamburg gegründet wurde, ein Ableger des 1968 gegründeten Club of Rome.

    "Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern, der sich „für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit“ einsetzt. „Doch die Gründung des Club of Rome war auch der Auftakt für einen Geschäftszweig, der bis heute boomt: Katastrophen-Business, professionelle Apokalypse-Prophetie, Weltrettungsprogramme2 im Jetset-Rhythmus“, schrieb die Welt im November 2018.

    "Seit Jahrzehnten warnt der Club of Rome vor ungebremstem Wachstum. Ein neuer Bericht versammelt nun Forderungen zum politischen Umsteuern. Eine davon: Kinderlose Frauen sollen mit 50 eine Prämie von 80.000 Dollar erhalten." berichtete der Spiegel im September 2016.

    Wenn auch explizit keine Prämie ausgelobt wurde, diese Forderung wurde doch erst kürzlich wieder aufgegriffen, nämlich von der Uni in Lund.

    Und wusste Greta nicht, dass ihre Idee, Schulstreiks auszurufen, bereits in 2015 geboren wurde?

    "Auf dem Globalen Jugendgipfel im Mai 2015 kamen wir auf die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutzmaßnahmen.
    Wir haben gesehen, dass unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht mehr machen. Sie haben versprochen, den gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben nie etwas gebracht.

    https://www.climatestrike.net/

    Und Greta erledigt alles in Eigenregie, lediglich mit Unterstützung ihrer Eltern wie uns unsere deutschen Medien erklärt haben?

    Auf der deutschen https://fridaysforfuture.de/spenden/ Website wird zur finanziellen Unterstützung dieser Bewegung aufgerufen. Das angegebene Konto wird von einer befreundeten Organisation, der Plant-for-the-Planet Foundation, betreut, eine Spendenbescheinigung kann leider nicht ausgestellt werden. Diese Foundation ist nämlich kein eV.

    Auch für den Fridays for Future Sommerkongress wird um Spenden gebeten und extra darauf hingewiesen, dass Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können!

    Das angegebene Konto wird von einem befreundeten Verein, organize future! e.V. betreut. Dieser wird auch der offizielle Veranstalter des Kongresses sein.

    Das sind jetzt zwei Freunde der FFF.

    Jakob Blasel - ein deutscher Klimaaktivist - gab im April 2019 in einem Interview mit dem Spiegel bekannt, dass die finanzielle Abwicklung des deutschen Zweiges der Friday for Future-Bewegung („FFFD“) durch die Stiftung Plant-for-the-Planet erfolgt, welche die Kontoführung und Abwicklung von Geldgeschäften für FFFD übernimmt.

    Wozu brauchen Schüler, die Freitags nur die Schule schwänzen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, Unterstützung für die Abwicklung von Geldgeschäften? Müssen schon Events veranstaltet werden, die die Kids, allesamt überzeugt davon, dass jetzt gehandelt werden muss, damit sie eine lebenswerte Zukunft haben, bei der Stange halten?

    Oder steckt hinter dieser Bewegung gar ein interessantes Geschäftsmodell?

    Wer steckt hinter climatestrike?

    Die Finanzanlagevermittlungsgesellschaft Ökoworld besteht aus einer Kapitalgesellschaft in Deutschland und einer in Luxemburg, die Öko-Investmentfonds auflegt. Einer der Fonds wird seit neuestem wie folgt beworben:

    09.07.2019
    „Parents for Future“: ÖKOWORLD bietet Eltern und Großeltern den passenden politischen Investmentfonds

    ....... der ÖKOWORLD ROCK ´N `ROLL FONDS, der erste Elternfonds der Welt, der wie maßgeschneidert passt für die Community „Parents for Future“. Denn Erwachsene 50+ und Senioren 70+ können mit gutem Gewissen und klimafreundlich Geld für Kinder und Enkelkinder, Jugendliche und junge Erwachsene anlegen. Für einen global-alternativen Kapitalismus, der das Menschsein im Auge behält.

    "Die Umwelt zu retten und faire Bedingungen für alle zu schaffen, ist ein langwieriger, sinnvoller Prozess. Und ein gigantischer Wachtumsmarkt obendrein.“ meint

    Pit Konkol, Grafiker bei ÖKOWORLD

    Und wer steckt hinter climatestrike?

  • skaergarden07.09.2019, 17:46

    Das ist mir zu dünn gewesen, was die BZ über die Thesen des Forschers und Politikwissenschaftlers Lomborg geschrieben hat.

    Auf capital.de ist noch ein im Mai mit Lomborg geführtes Interview abrufbar.

    https://www.capital.de/wirtschaft-po...e_onepage=true

  • skaergarden09.09.2019, 14:50

    Weltweit tätige Klimaforscher fordern, dass zur Rettung des Klimas sofort etwas getan werden muss. Nun kommt ein Bjørn Lomborg daher und kritisiert die derzeitige Politik gegen den Klimawandel scharf.
    Endlich mal jemand, der uns darüber aufklärt, wie man dem Klimawandel sinnvoll entgegenwirken könnte, ohne dass wir zu Vegetariern mutieren und, falls überhaupt, nur E-Autos fahren sollten?

    Wer ist dieser Bjørn Lomborg überhaupt und welche bzw. wessen Ziele verfolgt er?
    Um diese Frage zu beantworten, lohnt es sich, die deutsche wie auch die englische Version von Wikipedia zu lesen.

    Der dänische Politikwissenschaftler Bjørn Lomborg ist Gründer des Thinktank, das Copenhagen Consenus Center, das 2006 in Kopenhagen gegründet und von der dänischen Regierung mit Lomborg als Direktor finanziert wurde. Zu seinen Unterstützern zählten außerdem die EU und die Carlsberg-Gruppe (viertgrößte dänische Brauereikonzern der Welt). Im Jahr 2012 zog Dänemark seine Mittel zurück und das Zentrum stand kurz vor der Schließung.

    Lomborg verließ das Land und gründete das Zentrum als gemeinnützige US-Organisation Sitz in Lowell, Massachusetts, neu. Dort existiert lediglich eine Briefkastenfirma und es ist nicht nachvollziehbar, von wo aus diese Organisation tatsächlich operiert.

    Dieses Hintergrundwissen über die Person Lomberg erklärt seine rein auf ökonomischer Basis beruhende Kritik an der aktuellen Klimapolitik und das Hantieren mit nicht näher bezeichneten Studien und Zahlen.

    Seine Thesen und "Vorschläge" sind manchmal global und manchmal auf Deutschland ausgerichtet:

    Billigere Nahrungsmittel, Bildung und Gesundheitspolitik
    Mehr Menschen aus der Armut holen, etwa durch bessere Bildung oder Freihandel

    Es gibt Freihandelsabkommen mit afrikanischen Staaten. Möchte Herr Lomborg noch mehr davon?
    https://www.euractiv.de/section/entw...rika-in-kraft/

    Auch der Wille der afrikanischen Staaten, ein Pondont zur EU zu installieren, ist zwar da, es gibt aber noch einige Hindernisse zu bewältigen.
    https://m.tagesspiegel.de/politik/fr....google.com%2F

    Aber solche Bestrebungen passen Lomborg und seinen handverlesenen Ökonomen sicherlich nicht ins Konzept. Herr Lomborg, lesen Sie mal folgenden Artikel.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de...icle_id=414151

    Mehr Geld in die Erforschung grüner Energien und ihre Entwicklung stecken.

    Lomborg gibt an, dass weltweit nur 15 Milliarden Euro investiert würden. Das wäre wirklich verdammt wenig.
    Nach Angaben des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags beliefen sich die Ausgaben des Bundes in den Bereichen Energie- und Klimaforschung zur Vermeidung von CO2-Emissionen als Beitrag zum Klimaschutz in 2016 auf 15.801,9 Millionen Euro.

    Hat Herr Lomborg bei der Zuordnung der Summe global mit Deutschland verwechselt?

    Deutschland hätte seine Kernkraftwerke behalten sollen und es wäre sinnvoll gewesen, von Kohle zu Erdgas überzugehen. Das wäre viel billiger gewesen.

    Deutschland hat nur noch sieben AKW in Betrieb, die drei ältesten sind 1985, die übrigen AKW sind zwischen 1986 und 1989 ans Netz gegangen. Ursprünglich wurden die AKW für 30 Jahre Laufzeit gebaut, tatsächlich werden alle AKW über 30 Jahre in Betrieb bleiben.

    Es müssten neue AKW gebaut werden, das zurzeit im Bau befindliche AKW in England wird gut 21 Milliarden Euro kosten und 7% des Strombedarfs decken. Hinzu kämen die Kosten für die Endlagerung des Atommülls. Rechnen Sie mal nach, Herr Lomborg.

    Die CO2-Reduktion wird vorangetrieben, bevor alternative Energiequellen die effektiv ersetzen und mit ihnen konkurrieren können. Es ist höchste Zeit damit aufzuhören.

    Atomstrom wie auch Kohlestrom wären nie konkurrenzfähig gewesen, deswegen wurde deren Erzeugung auch subventioniert.

    Die deutsche Energiewende ist ein gutes Beispiel. Die CO2-Emissionen sind in den vergangenen zehn Jahren mehr oder weniger gleich geblieben.....

    Mehr oder weniger gleich geblieben..... immerhin, obwohl die deutsche Wirtschaft seit 2009 das neunte Jahr in Folge gewachsen ist.

    Es ist richtig, dass die Steigerung des Anteils an E-Autos von heute weltweit 2 Mill. Autos auf 300 Mill. in 2040 wenig ist und nicht viel bringen wird. Aber zu schlussfolgern, dass

    Die daraus resultierende Reduktion der globalen Emissionen wird bei weniger als einem Prozent liegen. Der Grund: Die Autos bekommen ja immer noch die Hälfte ihres Stroms aus fossilen Energien. Außerdem wird Öl durch den Wandel günstiger werden und einfach anderswo eingesetzt.

    ist schon hanebüchen. Lomborg nimmt den Status Quo an und überträgt ihn auf 2040. Und zum Schluss die Antwort auf eine unmissverständlich gestellte Frage:

    Gibt es aus Ihrer Sicht ein Land, das seine Ressourcen besonders effizient einsetzt, um die großen Probleme zu lösen?

    Viele Staaten reagieren durchaus klug auf viele der großen Herausforderungen. Die meisten reichen Ländern geben ungefähr 8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Gesundheit aus und erzielen damit sehr gute Ergebnisse.
    Einige Themen aber werden sehr emotional diskutiert, weshalb die Ausgaben auch nicht effizient eingesetzt werden. Dazu gehört das Klima. Das ist wichtig, weil es so viele Dinge gibt, die wir angehen müssen. Und weil es uns bisher nicht gelingt, sie so effizient wie möglich anzugehen. Das gilt vor allem für die Entwicklungspolitik. In den OECD-Staaten geht ein Viertel der Gelder für die Entwicklungshilfe in Klima-Maßnahmen. Man könnte damit viel bessere Dinge anfangen.


    Frage:
    Gibt es aus Ihrer Sicht ein Land, das seine Ressourcen besonders effizient einsetzt, um die großen Probleme zu lösen?

  • skaergarden13.09.2019, 13:24

    „Der Klimaschutz wird Geld kosten" sagte unsere BK vorgestern in ihrer Regierungserklärung vor dem Parlament im Bundestag, "dieses Geld ist gut eingesetzt".

    Nun sollte der Bürger nicht davon ausgehen, dass dieses gut eingesetzte Geld nur für konkrete Klimaschutzmaßnahmen vorgesehen ist, denn es wird auch mehr Personal benötigt. So hat z.B. hat das Bundeskanzleramt inzwischen 750 Mitarbeiter (2017 waren es 650), für die ein mindestens 460 Millionen Euro teurer Neubau errichtet werden soll. (lt. Wikipedia) Hinzu kommt der erhöhte Personalbedarf in den Ministerien usw.

    Und trotz dieser vielen, hochqualifizierten Mitarbeiter unter den Zehntausenden für die Ministerien Tätigen werden Berater hinzugezogen - man denke nur an die Ausgaben von Uschi - die gegen eine entsprechende Vergütung gerne tätig werden.

    Anlässlich der 46. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am 26. Juni 2019 hat der Physiker Dr. Björn Peters, Inhaber eines Forschungs- und Beratungsinstitut für Energie-, Rohstoffwirtschaft sowie Energiepolitik, einen "Beitrag zur Expertenanhörung für eben diesen Ausschuss verfasst.

    In seinen Ausführungen kritisiert der Physiker Dr. Björn Peters u.a. die bisher getroffenen Entscheidungen zur Abwendung des Klimawandels: Zitat

    "So ersetzen die durch das EEG geförderten Stromerzeugungstechniken gerade einmal drei Prozent des Primärenergieverbrauchs, obwohl über die Gesamtdauer der bereits zugesagten Vergütungsperioden bis 2035 volkswirtschaftliche Kosten von ca. 500 Milliarden Euro anfallen."

    Der Beitrag zur Expertenanhörung von Dr. Björn Peters ist als PDF abrufbar.

    https://www.bundestag.de/ausschuesse...ung-sdg-648050

    Dieser Physiker weist auch darauf hin, dass wesentliche physikalische und chemische Einflussfaktoren auf das Klima immer noch so gut wie unbekannt sind und dadurch die Klimamodelle vergangene Witterung nicht reproduzieren können. Zu diesen zählen die Sonnenaktivität, Vulkanausbrüche und die Ausrichtung der Erdbahn.

    Er sieht sich auch nicht in der Lage, voraussagen zu können, wie unsere Erde auf eine wahrscheinliche Verdoppelung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre im Verhältnis zum vorindustriellen Niveau reagieren wird.
    Seiner Ansicht nach kann das auch sonst niemand mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln in der Atmosphärenphysik sagen.

    Da wollten oder konnten die Journalisten unserer Qualitätsmedien ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, die Öffentlichkeit darüber zu informieren? Oder ist Dr. Björn Peters gar ein verkappter Leugner des Klimawandels?

    Mitnichten, denn auch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), eine Forschungseinrichtung des BMBWF (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) der Regierung Österreichs lässt seine Bürger wissen:

    "Trotz der zunehmenden Komplexität der globalen Klimamodelle werden zahlreiche Prozesse noch nicht explizit modelliert werden. Gründe sind die fehlende räumlich-zeitliche Auflösung oder aber auch, dass viele Prozesse und Wechselwirkungen noch unzureichend erforscht sind (z.B. Wechselwirkung von Feuchtigkeit, Aerosolen und Wolken). Zum Teil werden diese Prozesse parametrisiert (d.h. physikalische Zusammenhänge unbekannter zu bekannten Größen festgeschrieben), manche Prozesse bleiben aber derzeit auch gänzlich unberücksichtigt".
    http://https://www.zamg.ac.at/cms/de...e-klimamodelle

    Eine Schwäche der Klimamodelle ist nach ZAMG der Unsicherheitsfaktor in der Abschätzung der Verweildauer der Treibhausgase in der Atmosphäre. Speziell beim Kohlendioxid gibt es große Unterschiede, die Annahmen schwanken zwischen 15 und 200 Jahren.

    Für die deutsche Bevölkerung hingegen - für mehr als jeden vierten Deutschen (26%) - gehört der Klimawandel inzwischen sogar zu den besorgniserregendsten Themen im eigenen Land. Das ist das Ergebnis der Langzeitstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die monatlich in 28 Ländern durchgeführt wird, veröffentlicht im August.

    Und eine Versicherung dagegen gibt es auch nicht.

    "Die Gesetzmäßigkeiten des Klimas, seine Komponenten, Prozesse und Einflussfaktoren sowie seine mögliche künftige Entwicklung sind Forschungsgegenstand der Klimatologie. Als interdisziplinär geprägte Wissenschaft kooperiert die Klimatologie unter anderem mit Fachgebieten wie der Physik, Meteorologie, Geographie, Geologie und Ozeanographie und verwendet zum Teil deren Methoden beziehungsweise Nachweisverfahren."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

    Wurden denn in den Berichten des Weltklimarates die gewonnenen Erkenntnisse der interdisziplinären Wissenschaften jemals berücksichtigt?

    Zu welchen Ergebnissen sind denn bspw. die Geologen gekommen?

    Um diese Frage beantworten zu können, ist es einfacher, direkt nach einem Geologen zu suchen, der sich mit den Fragen des Klimawandels beschäftigt hat.

    Ein Beitrag von Dr. Alfons Baier, Lehrstuhl für Angewandte Geologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, ist sehr aufschlussreich und nicht frei von Kritik an den allgemein durch unsere Politiker und Medien publizierten Klimaszenarien.

    Von Wolkenschichten, Wärmespeichern und Vulkanen (einige Aspekte zur "Klimakatastrophe")

    http://www.angewandte-geologie.geol.....de/klima1.htm

    Absolut interessant und lesenswert.

  • skaergarden15.09.2019, 14:24

    In einem in 2018 von der Basler Zeitung geführtem Interview stellt sich der Ozeanograph Nils-Axel Mörner - ein Schwede - gegen den Weltklimarat und die Warnungen vor versinkenden Inseln.

    Dass 97 Prozent der Klimaforscher überzeugt sein sollen, dass die Erderwärmung menschengemacht ist, hält Mörner für Unsinn, denn diese Zahl würde auf unseriösen Umfragen beruhen. Tatsächlich lehnte die Mehrheit die Behauptungen des Weltklimarates ab. Und diejenigen, die zu fast 100% mit dem Klimarat übereinstimmen, sind finanziell von demselben abhängig.

    https://m.bazonline.ch/articles/29438610

    Zur Erinnerung: Der Anstoß zur Gründung des Weltklimarates (IPCC) kam von politischer Seite, und was letztendlich in der für Politiker angefertigten Zusammenfassung steht, entscheiden nicht allein die Wissenschaftler. Kein Wunder also, dass Uno-Forscher keine großen Klimaberichte mehr verfassen wollen, weil sie diese für verzichtbar, uninteressant und ineffizient halten.

    "Den Inhalt sollten wir zusammen mit Regierungsvertretern sehr genau überlegen", meint der
    Ozeanograf und Klimaforscher Jochem Marotzke.

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...-a-967146.html

    Marotzke meint damit, dass die geleistete Vorarbeit der Forscher, die Grundlage für eine gut 30 Seiten starke Zusammenfassung des Berichtes (der mal 1000 oder auch mal 2000 Seiten umfassen kann) des Klimarates für die Politik sein soll, vergeudeter Zeitaufwand ist, wenn Regierungsvertreter anschließend den Inhalt dieser Zusammenfassung mitbestimmen wollen und auf Korrekturen bestehen.

    Über den Einfluss der Politik auf den Klimarat berichtete "der Spiegel" schon 2007, als nämlich die Regierungen in Washington und Tokio kein Interesse daran hatten, dass Sturmkatastrophen mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden. Die innenpolitischen Folgen könnten beträchtlich sein, argumentierten sie.

    In 2013 beharrten dann die Ministerialen in Deutschland gegen den Widerstand vieler Forscher darauf, die Warnung (im 5. Sachstandsbericht) vor dem Klimawandel nicht mit einer Diskussion über das Ausbleiben der Erwärmung in den letzten 15 Jahren zu verwässern. Andernfalls schwinde der Rückhalt, eine strenge Klimapolitik fortzuführen. "Die Klimapolitik benötigt das Element der Furcht", gibt der Grüne Ott offen zu, "sonst würde sich kein Politiker mehr des Themas annehmen."

    "Die Forscher hatten nämlich das Problem, dass ihre Klimamodelle eigentlich das plötzliche Abknicken der Temperaturkurve über die letzten 15 Jahre hätten vorhersehen müssen. Nachträgliche Erklärungen, warum es nun schon so lange nicht mehr wärmer wird, wecken daher Zweifel, wie zuverlässig die Prognosen wirklich sind".

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-113750868.html

    Einer Umfrage zufolge sorgten sich in 2017 drei Prozent der Deutschen um das Klima, im Ranking der Umfrage über Probleme, die ihrer Meinung nach in den nächsten 20 Jahren die Bevölkerung und Politik bewegen werden, landete das Klimaproblem auf dem zehnten Rang.

    Je nachdem, wie präsent der Klimawandel in den Medien ist und wie darüber berichtet wird, nehmen die Deutschen den Klimawandel mehr oder weniger bedrohlich wahr. Wie rasant ein Umschwung sein kann, darüber berichtete der Tagesspiegel im April d. J.

    "26 Prozent nennen das Themenfeld Umwelt/Energiewende in der jüngsten Umfrage als eines der beiden „wichtigsten Probleme“. Der Problemkreis Migration liegt mit 27 Prozent Nennung nur noch hauchdünn auf Platz eins. Der Aufstieg ist rasant: Anfang des Jahres bezeichneten zehn Prozent Umwelt und Energiewende als eines der Hauptprobleme".

    https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft....google.com%2F

    Wenn Journalisten nichts anderes tun, als das, was ich in diesem Forum getan haben, nämlich auf die Unsicherheiten in der Forschung hinzuweisen, wobei die Journalisten in ihren Artikeln auch Experten zu Wort kommen ließen, die sich kritisch mit den Thesen des Weltklimarates IPCC auseinandersetzten, bleibt das nicht ohne Konsequenzen für sie.

    Das Umweltbundesamt hatte dann in seiner Broschüre „Und sie erwärmt sich doch“ im Jahr 2013 die beiden Journalisten neben anderen als „Klimawandelskeptiker“ gebrandmarkt. Die Journalisten hatten gegen diese Klassifizierung in der Broschüre geklagt und den Stopp ihrer Weiterverbreitung gefordert, sowohl vor dem Verwaltungsgericht Halle als auch vor dem OVG sind sie mit ihrer Klage gescheitert.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...imawandel.html

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